Dienstag, November 13 2018

Infernos in Kalifornien: Angst vor neuerlichem Auffrischen der „Höllenwinde“

Weiterhin Notstand in dem US-Staat nach Jahrhundert-Feuerstürmen nördlich von Sacramento und nahe L.A..

Angefacht von den gefürchteten Santa-Ana-Winden wüten mehrere Feuer in Kalifornien völlig außer Kontrolle. Es ist der schlimmste Feuersturm seit Jahren.

Ian Long, 28, hatte mit einer Glock (Kaliber 0,45) die Countrybar „Borderline“ in Thousand Oaks betreten und das Feuer eröffnet.

Im Trump-Fadenkreuz: CNN-Reporter Jim Acosta. Der TV-Mann ist legendär für seine besonders harten und hartnäckigen Fragen, mit denen er Trump seit Jahren verfolgt. 

Statt einer aufgrund der Parteifarbe der Demokraten erwarteten „blauen Welle“ gab es bei dem US-Zwischenwahlen am Dienstag dann doch nur ein blaues Auge für Trump. 

Eine gespaltene Nation schreitet zu den Urnen – beim wichtigsten Wahltag seit dem Sensationssieg von Donald Trump 2016.

Gewählt werden 470 Kongress-Mitglieder und Gouverneure, doch die Mega-Wahl ist auch ein Referendum über den umstrittensten US-Präsidenten aller Zeiten: Donald Trump.

Donald Trump kämpft mit einem krassen Wut-Wahlkampf und fünf Auftritten in zwei Tagen darum, die erwartete Niederlage seiner Republikaner-Partei in Grenzen zu halten. 

Auf eines ist jedoch in den USA Verlass: bei allem, was den Amerikanern widerfährt, verlieren sie den Blick nach vorn nicht und konzentrieren sich schnell wieder auf die vergnügliche Seite des Lebens.

Der Fall von Tala (16) und Rotana Farea (22) aus Saudi-Arabien – die mit Klebebänder zusammengebunden, tot im Hudson treibend entdeckten worden waren – fesselt die Welt. 

Mit irrer Hetze gegen Migranten und Minderheiten will US-Präsident Trump seiner Republikanerpartei beim Verteidigen der Macht im Kongress helfen.

Die Leichen von Tala Farea (16) und Rotana Farea (22) wurden im Hudson-Fluss in New York entdeckt.

US-Präsident Donald Trump  macht Immigration zum Top-Thema im Finale das Wahlkampfes für die Midterm-Wahlen.

US-Präsident Donald Trump verwandelt den Wahlkampf zu den Zwischenwahlen kommenden Dienstag in eine One-Man-Show.

Nach einer wahren Höllenwoche für Amerika mit der Briefbomben-Serie gegen Top-Demokraten und dem Masskar in der Pittsburgh-Synagoge (11 Tote) gerät Trump in deei Defensive.

Donald Trump will die Zwischenwahlen nächsten Dienstag für seine Republikaner-Partei mit Hetze gegen Migranten gewinnen.

Nach dem Massaker in der „Tree of Life“-Synagoge in Pittsburgh nach Stunden der Trauer ist eine heftige Debatte ausgebrochen über einen Triump-Besuch.

Nur einem Tag nach der Ergreifung eines Briefbombers kommt es zu einem Blutbad durch offensichtlich rechte Gewalt.

Der Briefbomber ist gefasst – Amerika atmet auf: Cesar Altier Sayoc, 56, der nach dem Verschicken von 14 Briefbomben an prominente Demokraten verschickte, ist ein fanatischer Trump-Fan:

Alle der bisher zwölf entdeckten Briefbomben wurden verschickt an Top-Demokraten und Kritiker von Donald Trump.

Nachdem sich die US-Kurse nach einem brutalen Abverkauf am Mittwoch am Tag darauf kräftig erholt hatten, drohte Freitag ein neues Kursgemetzel.

Sein Name steht auf keinem Wahlzettel, dennoch geht es bei den US-Zwischenwahlen in 12 Tagen nur um ihn: Donald J. Trump.

Weiter höchste Alarmstufe in den USA nach einer Terrorwelle mit Briefbomben – alle verschickt am hochrangige Demokraten und lautstarke Kritiker von US-Präsidenten Donald Trump. 

Explosive Pakete wurden abgefangen, die an Ex-Präsidentschaftskandidatjn Hillary Clinton und Ex-Präsidenten Barack Obama adressiert waren.

5, 28, 62, 65, 70, 5 – nach drei Monaten hatte jemand den Lotto-Jackpot bei „Mega Millions“ in den USA geknackt.

Jetzt legt er nach und droht mit einem neuen nuklearen Wettrüsten – besonders gegen Moskau und Peking, und „jedem sonst, der dieses Spiel spielen will“.

Zuerst hatte die Oppositionspartei von einem Erdrutschsieg geträumt bei den Zwischenwahlen gegen die Partei von US-Präsidenten Donald Trump. Jetzt wackelt der Sieg.

Der Zug an Flüchtlingen aus Zentralamerika hat die Grenze zu Mexiko überwunden und ist jetzt am Weg in Richtung der US-Grenze.

Mit 50 zu 41 Prozent geben wahrscheinliche US-Wähler der Opposition den Vorzug vor den Republikanern (GOP), der Partei von Donald Trump.

Sie bescherte den Demokraten die bitterste Niederlage in der Parteigeschichte: Jetzt jedoch gibt es Gerüchte, dass Hillary Clinton möglicherweise ihr letztes Comeback planen könnte? 

Nach dem mutmaßlichen, grauenhaften Foltermord an dem saudi-arabischen Kolumnisten für die „Washington Post“ in Istanbul gestand Trump ein, dass der Dissident vermutlich wohl tot sei.

Die Washington Post veröffentlichte gerade die letzte Kolumne des vor zwei Wochen von einem Killerkommando im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul getöteten Journalisten Jamal Khashoggi. 

Ein Name fällt immer wieder als möglicher neuer Hoffnungsträger der nach dem Hillary-Debakel demoralisiertem Demokraten: Beto O’Rourke (46).

Selbst für die Standards des wenig zimperlichen Rundumschlag-Präsidenten wurde es tief – nur Stunden nach dem Sieg von Donald Trump vor Gericht gegen Porno-Star Stormy Daniels.

Geldsammeln war immer eine der größten Stärken der Konservativen, besonders auch wegen ihrer betuchten Klientel. Jetzt drehen die Dems den Spieß um.

Es hätte ein politisches Beben werden sollen, eine „Blaue Welle“ historischer Ausmaße, eine politische Ohrfeige für Donald Trump, die ihn ins Wanken bringen hätte können.

Trump verbreitete eine Litani krauser Theorien: Die EU wäre bloß gegründet worden, so Trump, um Amerika beim Handel über den Tisch zu zeihen.

Wilde Achterbahnfahrt an der Wall Street: Nach dem schlimmsten Börsengemetzel in den New Yorker Börsen seit acht Monaten am Mittwoch ging das Chaos weiter.

Nach dem Aufprall von Horror-Hurrikan Michael an Floridas Golfküste mit Höllenwinden von 250 km/h blieb apokalyptische Zerstörung zurück.

Monster-Hurrikan Michael  hat sich beim Heranrasen an die Golfküste weiter rapide intensiviert; Der Sturm tobt mit Winden von 233 km/h.

In einem ABC-Interview nimmt das in Slowenien geborene Ex-Model Melnai erstmals Stellung zu brisanten Fragen.

Der nächste gefährliche Wirbelsturm nähert sich: Hurrikan Michael hatte sich Dienstag weiter intensiviert, die Windstärken erreichten 193 km/h.

Wirbelsturm Michael soll laut Vorhersagen am Mittwoch mit Winden von 200 km/h gegen die Golfküste von Florida krachen.

Während einen Monat nach Hurrikan Florence sich die Lage nur langsam entspannt, braut sich ein neues Sturmsystem in Zentralamerika zusammen.

Vor den finalen Abstimmungen schien eine Bestätigung von Kavanaugh durch die Republikaner-Mehrheit möglich – trotz Sex-Vorwürfen.

Der Showdown am Kapitol um die Nominierung des mehrerer Sexattacken bezichtigten Erzkonservativen Brett Kavanaugh zum höchsten Gericht der USA geht ins bittere Finale.

Die Polizei verhaftete einen Veteranen, der Drohbriefe an US-Präsidenten Donald Trump, Pentagon-Chef James Mattis und Navy-Chef John Richardson schickte.

Dr. Christine Blasey Ford, die Höchstrichter-Kandidaten Brett Kavanaugh der Sex-Attacke bezichtigt, wurde von Trump brutal angegroffen.

Jetzt lüftete die „New York Times“ dubiose Steuertricks aus den Neunzigern, die den damaligen „Real Estate“-Mogul Trump eher wie einen Gauner aussehen lassen.

Jetzt wurde bekannt, wie limitiert die Nachforschungen der US-Bundespolizei FBI bezüglich der Sexvorwürfe gegen den „Supreme“-Kandidaten Brett Kavanaugh wirklich sein werden.

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