Sonntag, Dezember 9 2018

China warnt vor „Konsequenzen“, sollte Huawei-Managerin nicht freigelassen werden

„Donald und der furchtbare, schreckliche, nicht gute, sehr schlechte Tag“, titelte die „New York Post, nicht unbedingt ein feindliches Organ für den Präsidenten.

Das Gericht muss entscheiden, ob die Tochter des legendären Gründers einer der mächtigsten Firman Chinas in Haft bleiben muss,

Einer der größten Stars des von Kritikern als Trumps „State TV“ verspotteten Senders, Tucker Carlson, beschreibt jetzt Trump als „hoffnungslos überforderte Dumpfbacke“.

Zum Beginn des Handelstages rasselte der Dow Jones-Index an der Wall Street neuerlich 400 Punkte nach unten.

FBI-Chef Mueller fordert keine Haftstrafe für den Ex-Sicherheitsberater von Donald Trump, Michael Flynn. Trump muss zittern.

CIA-Chefin Haspel präsentierte Senatoren die Beweise über die Rolle des Saudi-Kronprinzen Mohammed bin Salman beim Mord an Saudi-Dissidenten Khashoggi.

Gerade erst hatte sich Trump noch überschlagen mit Jubelmeldungen über die Boom-Wirtshaft – jetzt grassieren plötzlich sogar Rezessionsängste.

Seit eineinhalb Jahren untersucht der FBI-Veteran Trumps Russenkontakte und mögliche Verbrechen der Justizbehinderung.

In Tweets sprach Trump offen seine Bewunderung für die angebliche Tapferkeit von Ex-Beratern aus, die Aussagen verweigern.

Wieder einmal sorgt der amerikanische Präsident durch seine Twitter-Nachrichten für Schlagzeilen. Diesmal hat er es auf den Chef der US-Notenbank abgesehen.

Migranten der sogenannten Karawane schlafen in Tijuana auf der Straße, nachdem Zeltlager wegen Infektionsgefahr aufgelöst worden war.

Ein starker Erdstoß erschütterte Anchorage Freitagmorgen. Das Epizentrum lag nur zehn Kilometer außerhalb des Zentrums der Stadt mit 300.000 Einwohnern.

Die Enthüllungen über frühere Geschäftsbeziehungen von Donald Trump mit Russland werden immer abenteuerlicher.

Wie eine Bombe schlugen Donnerstagvormittag die „Breaking News“ ein, dass sich der ehemalige Anwalt des Präsidenten, Michael Cohen, schuldig bekennt.

Dystopische Szenen im Trump-Amerika: Wilder Hilario Maldonado Cabrera (6) wurde in San Diego einem Richter verführt.

Der Skandal über die mögliche Kollaboration zwischen Donald Trump und seinen Beratern mit dem Kreml während des 2016-Wahlkampfes heizt sich neuerlich auf.

Sechzig Prozent der US-Bürger lehnen laut einer neuen Gallup-Umfrage die Amtsführung des Polter-Präsidenten ab.

Die Spekulationen heizen sich auf, dass Links-Demokrat Bernie Sanders wieder in den Ring um die Präsidentschaftswahlen steigen könnte.

First Lady Melania Trump präsentierte ihre patriotische Weihnachtsdekoration für das Weiße Haus – und tünchte die Residenz in Rot.

500 Flüchtlinge aus Zentralamerika, die in einer „Karawane“ durch Mexiko zogen, stürmten den Grenzzaun bei San Ysidro.

Es ist das größte Highlight bei der Erforschung des Alls seit der Ankunft der „Curiosity“ in 2012 am Mars.

Die US-Regierung widerspricht Trump und warnt vor unvorstellbaren Verheerungen durch den Klimawandel – samt schweren Rückschlägen auch für die US-Ökonomie.

Massenanstürme, Schlägereien und sogar ein Schießerei sorgen für Aufsehen am berühmtesten Shopping-Tag das Jahres, dem „Black Friday“, gleich nach dem Thanksgiving-Feiertag.

Trump hält weiter am Saudi-Kronprinzen fest – trotz immer überwältigender Beweise, dass Mohammed Bin Salman den Mord am Dissidenten Jamal Khashoggi angeordnet hat.

John Chau (28) wollte einen Stamm an Ureinwohnern auf einer entlegenen Insel vor der indischen Küste zum Christentum bekehren. Es kostete ihm das Leben.

Donald Trump wollte laut der „New York Times“ das Justizministerium anweisen, strafrechtliche Klagen gegen Hillary Clinton und James Comey einzuleiten.

Facebook steht am Abgrund und die Tumulte in der Führungsetage eskalieren, berichtet jetzt das „Wall Street Journal“:

Der Umbruch komme durch eine Normalisierung der Zinspolitik durch die „Feds“, die gerade noch kaschiert werden würde durch die Steuergeschenke der Trump-Regierung.

Die Flüchtlings-Karawane aus Zentralamerika ist an der US-Grenze angekommen und löst heftige Proteste aus – allerdings in Mexiko.

Nach den tödlichen Feuer-Infernos entfaltet sich in Kalifornien eine zweite Katastrophe: Millionen Menschen leiden an giftiger Luft.

Schock in Kalifornien nach neuen Schätzungen über die Zahl der Vermissten nach dem tödlichsten Feuersturm aller Zeiten: 631 Personen gelten als verschollen.

Donald Trump kocht vor Wut wegen des Midterm-Fiaskos – und jetzt wird ein „Massaker“ im Trump-Stab erwartet.

Michael Avenatti hatte sich als wortgewaltiger Rechtsvertreter der ehemaligen Mätresse von US-Präsidenten Donald Trump, Pornostar Stormy Daniels, einen Namen gemacht.

Keine Ende der Feuer-Infernos in Kalifornien – und die Opferbilanz steigt: Bereits 50 Leichen wurden aus glosenden Brandruinen oder abgebrannten Autowracks geborgen.

Es ist von einer regelrechten Palast-Intrige die Rede – diesmal mit First-Lady Melania Trump als treibende Kraft.

Der schlimmste Feuersturm in der Geschichte Kaliforniens wütet weiter – mit einem Ausmaß tödlicher Zerstörung, das an einen Hollywood-Katastrophenfilm erinnert.

Weiterhin Notstand in dem US-Staat nach Jahrhundert-Feuerstürmen nördlich von Sacramento und nahe L.A..

Angefacht von den gefürchteten Santa-Ana-Winden wüten mehrere Feuer in Kalifornien völlig außer Kontrolle. Es ist der schlimmste Feuersturm seit Jahren.

Ian Long, 28, hatte mit einer Glock (Kaliber 0,45) die Countrybar „Borderline“ in Thousand Oaks betreten und das Feuer eröffnet.

Im Trump-Fadenkreuz: CNN-Reporter Jim Acosta. Der TV-Mann ist legendär für seine besonders harten und hartnäckigen Fragen, mit denen er Trump seit Jahren verfolgt. 

Statt einer aufgrund der Parteifarbe der Demokraten erwarteten „blauen Welle“ gab es bei dem US-Zwischenwahlen am Dienstag dann doch nur ein blaues Auge für Trump. 

Eine gespaltene Nation schreitet zu den Urnen – beim wichtigsten Wahltag seit dem Sensationssieg von Donald Trump 2016.

Gewählt werden 470 Kongress-Mitglieder und Gouverneure, doch die Mega-Wahl ist auch ein Referendum über den umstrittensten US-Präsidenten aller Zeiten: Donald Trump.

Donald Trump kämpft mit einem krassen Wut-Wahlkampf und fünf Auftritten in zwei Tagen darum, die erwartete Niederlage seiner Republikaner-Partei in Grenzen zu halten. 

Auf eines ist jedoch in den USA Verlass: bei allem, was den Amerikanern widerfährt, verlieren sie den Blick nach vorn nicht und konzentrieren sich schnell wieder auf die vergnügliche Seite des Lebens.

Der Fall von Tala (16) und Rotana Farea (22) aus Saudi-Arabien – die mit Klebebänder zusammengebunden, tot im Hudson treibend entdeckten worden waren – fesselt die Welt. 

Mit irrer Hetze gegen Migranten und Minderheiten will US-Präsident Trump seiner Republikanerpartei beim Verteidigen der Macht im Kongress helfen.

Die Leichen von Tala Farea (16) und Rotana Farea (22) wurden im Hudson-Fluss in New York entdeckt.

US-Präsident Donald Trump  macht Immigration zum Top-Thema im Finale das Wahlkampfes für die Midterm-Wahlen.

US-Präsident Donald Trump verwandelt den Wahlkampf zu den Zwischenwahlen kommenden Dienstag in eine One-Man-Show.

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