Sonntag, August 19 2018

Bruchlandung von Elon Musk: Tesla-Aktien stürzen nach Eingeständnis eines Burnouts

Eine Rekordzahl von 72.000 Menschen starb im Vorjahr an einer Überdosis von Opioiden, Heroin und sonstigen Drogen. 

Der Feuersturm um das explosive Tell-All der Ex-Trump-Beraterin Omarosa Manigault-Newman wütet immer wilder.

Die Debatte tobt nach dem Todesflug von Richard B. Russell (29) mit einer gestohlenen Verkehrsmaschine: Wie konnte er das Flugzeug so leicht stehlen?

Eklat um Trump: Der US-Präsident habe früher mehrmals das N-Wort verwendet – und der Rassismus ist laut Omarosa sogar auf Tapes aufgezeichnet. 

Die Demokratie wird in Trumps „Great America“ brüchig. Nach nun jahrelangen, ständigen und schäbigen Attacken gegen die Medien.

Firmenchef Elon Musk sorgte mit Tweets über eine radikale Kursänderung für den Elektro-Autohersteller für Chaos in Finanzkreisen. 

Die Waldbrände in Kalifornien entfalten brechen Rekorde: „Das Mendocino Complex Fire“ verbrannte eine Fläche von 1.139 Quadratkilometern.

Polizisten bot sich ein Bild des Grauens, als sie auf einem Grundstück in der Wüste von New Mexico einen Durchsuchungsbefehl exekutierten.

Zuerst suchte die „Red Tide“ die Küsten-Regionen im Südwesten des Urlauber-Staates heim, es folgte eine grüne Brühe aus Cyano-Bakterien.

Feuerwehrleute kämpfen während der Hitzewelle gegen Riesenfeuer, gerade wuchsen zwei Brände im Bezirk „Lake County“ zusammen.

Jetzt wurde in Kalifornien das Monsterphänomen eines „Feuer-Tornado“ mit Windspitzen von 230 Stundenkilometern dokumentiert.

Trump ist derart von seiner Unschuld und Überzeugungskraft überzeugt, dass er Sonderermittler Bob Mueller überzeugen wolle, dass alles eine „Hexenjagd“ sei.

Der Tech-Konzern Apple ist am Sprung, als erste Firma aller Zeiten einen Börsenwert vom mehr als einer Billion Dollar zu erreichen. 

Der Embraer-190-Jumbojet der Fluglinie Aeromexico war kurz nach dem Start in Durango (Mexiko) mit 101 Menschen an Bord abgestürzt.

US-Präsident Donald Trump wiegelt seine Anhänger ständige gegen die „Fake News“-Presse auf, verdammte Reporter als „Feinde des Volkes“.

Beim Horror-Feuer in Redding machen Feuerwehren Fortschritte.Dafür breiten sich zwei neue, gefährliche Brände in Mendocino und Lake County aus.

Watergate-Veteran Bob Woodward beschreibt im Buch „Fear“ die Dramen im Trump-White-House und durchleuchtet Skandale.

Ein leichte Abkühlung half bei den Löscharbeiten zumindest beim derzeit gefährlichstem Brand, dem „Carr Fire“ in Redding.

Es erscheint immer fragwürdiger, ob der wortgewaltige Chefverteidiger von Donald Trump, Rudy Giuliani, wirklich eine Hilfe ist bei den Kremlgate-Fiasko.

Neue Horror-Storys kommen von Migranten-Kindern, die an der US-Grenze ihren Eltern weggenommen und in Lager gesteckt wurden.

Russland hatte zwischen März und Mai sein Depot an „U.S. Treasuries“ um 84 Prozent reduziert. Es hält nun bloß 14,9 Milliarden Dollar. 

Feuer-Katastrophe: Das „Carr Fire“ vernichtete im Ort Redding (90.000 Einwohner) bisher mehr als 500 Gebäude, zwei Menschen kamen ums Leben. 

Einen Tag nach dem historischen Aktien-Crash von Facebook (- 19 %, 119 Mrd. Dollar an Börsenwert ausradiert), kracht es bei Twitter. 

Über Nacht explodierte im Norden Kaliforniens das „Carr Fire“. Der Brand vergrößerte sich auf die dreifache Größe in nur wenigen Stunden.

Cohen wird zum schlimmsten Albtraum für Donald Trump: Der Ex-Anwalt, der jede Leiche im Keller des Präsidenten kennt, singt wie ein Vogel.

Das gigantische „Ferguson Fire“ wütet am Rand des weltberühmten Yosemite-Nationalparks völlig außer Kontrolle.

Am „Day After“ der Bekanntgabe eines Desaster-Quartals zuckte der Aktien-Kurs bei einem Minus von knapp 20 Prozent. Zuckerberg steht am Abgrund.

Plötzlich gibt sich der amerikanische Polter-Präsident zahm – zumindest im Streit mit den Europäern, die er zuletzt noch zu „Feinden“ erklärt hatte. 

Nach enttäuschenden Quartalszahlen stürzte der Aktienkurs am New Yorker Nasdaq um 24 % ab, einer der krassesten Kursstürze im Tech-Sektor seit langem.

Trump rastete beim Flug nach Helsinki zum Putin-Gipfel in der Air Force One aus, als First Lady Melania den Nachrichtenkanal CNN verfolgte.

Für Kremlchef Putin nahm sich Donald Trump für ein Vieraugengespräch mehr als zwei Stunden Zeit, der Boss der EU bekommt gerade mal eine Viertelstunde.

Neuer Knalleffekt: Erstmals wurde eine der Tonbandaufnahmen veröffentlicht, die der frühere Anwalt Michael Cohen geheim aufgenommen hatte. 

Die Trump-Regierung verkündete ein Hilfspaket für Landwirte, die wegen der verhängten Einfuhrzölle auf ihre Produkte vor dem Ruin stehen. 

Der Wert der Krypto-Währung kletterte erstmals seit Mai wieder über die 8000-Dollar Marke.Allein seit dem Juni ist ein Plus von 35 Prozent zu verzeichnen.

Im kalifornischen Palm Springs kletterten die Temperaturen auf 48,8 Grad, in der Millionen-Metropole Phoenix fiel mit 45,5 Grad der Tagesrekord. 

Unter dem Staunen der Banker verlas die Gruppe Polizeiprotokolle von tödlichen Polizeiübergriffen, bei denen Afroamerikaner ums Leben kamen.

Donald Trump, möchte man glauben, hatte gerade die schlimmste Woche seiner Amtszeit hinter sich.Wie gesagt, möchte man glauben…

An einem sommerlichen Sonntagabend eröffnete ein Schütze in Greektown, einer populären Flaniermeile von Toronto, wahllos das Feuer auf Menschen.

Beim Wetterphänomen Nor’easter intensiviert sich ein Tief im Atlantik rapide und schaufelt mit stürmischen Winden Feuchtigkeit an Land.

Der Social-Media-Riese Facebook hat alle Verträge und Abkommen mit der Datenanalyse-Firma „Crimson Hexagon“ (Firmensitz: Boston) storniert.

Die NYT berichtete, dass der  frühere Privatanwalt von Trump, Michael Cohen, ein Gespräch über eine Schweigegeldzahlung an eine frühere Affäre aufgezeichnet hatte.

Nach irreren Tweets von Elon Musk wächst die Sorge unter Investoren, dass der Tesla-Chef vor einem Nervenzusammenbruch stehen könnte.

Laut Polizeiangaben gibt es „zahlreiche Verletzte“ nach einem verheerenden Tornado-Ausbruch im US-Staat Iowa, berichtete der Sender ABC.

Es ist ein Paradebeispiel für die „Double Down“-Taktik von Donald Trump: Wenn man aus der ersten Kurve fliegt, doppelt so schnell in die nächste.

Nach der peinlichen Anbiederung an Kreml-Herrscher Wladimir Putin überlege Donald Trump nun die Überstellung des Ex-US-Botschafters in Moskau.

Der Fall der rothaarigen Russin Mariia Butina, die vor wenigen Tagen wegen „illegalem Lobbying“ verhaftet worden war, weitet sich zu einem schlüpfrigen Thriller aus.

Es sind wirklich düstere Stunden für Donald Trump nach dem skandalösen Kotau vor Kreml-Chef Wladimir Putin in Helsinki.

Trump versuchte mit einer Schwadronade das Helsinki-Debakel zu kaschieren: Er verkündete historische Erfolge bei seiner Krawall-Tour durch Europa.

Nach dem Helsinki-Debakel verschanzt sich Trump im Weißen Haus. Sein eigener Stab wäre „peinlich berührt“ von dem Fiasko während Trumps Kotau vor Putin.

Statt Kreml-Herrscher Wladimir Putin nach den Cyberattacken gegen die US-Wahlen die Stirn zu bieten, knickte Trump ein wie ein Schuljunge.

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