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Phuket
Zerstörung vor den Hotel-Burgen von Phuket

Herbert Hrybar, 43, bemerkt im „Khao Lak“-Strand, 70 Kilometer nördlich von Phuket etwas eigenartiges an diesem strahlend schönen Sonntag Morgen, dem Stefani Tag. Die türkisblaue „Andaman See“ an der Westküste des Ferienparadieses Thailand zieht sich weit zurück, ein plötzliche Ebbe, die er noch nie zuvor beobachtet hatte. „Wir waren neugierig, gingen am Strand raus“, schüttelt Hrybar den Kopf. Gerade hatte der Hobbytaucher einen Fortgeschrittenenkurs mit seiner Lebensgefährtin Karin Brodtrager absolviert, bis zum 10. Jänner sollte der Traumurlaub dauern. „Einheimische hoben die Krabben aus dem Sand“, wundert er sich heute. Am Horizont taucht plötzlich eine Welle auf. Wie groß habe er nicht abschätzen können, sagt er, „dafür fehlen die Anhaltspunkte“. Als er sich umdreht, sieht er die Einheimischen plötzlich hektisch winken. „Kommt raus, kommt raus!“, riefen sie. Dann: „Run! Run for your life!“ („Rennt um euer Leben!“).

Mit seinen 120 Kilo rennt der Steirer vor der heranbrausenden, braunen Gischt davon, durch die Bungalowanlage, Karin an seiner Seite. „An der Straße waren wir plötzlich vom Wasser eingeschlossen“. Er hätte Karin an der Hand gehalten, sie nochmals geschrieen: „Herbert!“ Dann reißen die Fluten beide auseinander. „Wie ein Gummiball bin ich durch das Gestrüpp geschwemmt worden“, erzählt Hrybar: „Instinktiv habe ich mich mit Beinen und Armen vor den scharfen Ästen der Sträucher geschützt“. Immer wieder geht er in der wie Jauche riechenden Brühe unter. Dann verlässt ihn die Kraft. „Ich wollte nur mehr sterben“, sagt er und lacht fast, als er eine neue völlig neue Erfahrung beschreibt: „Ich habe mir das Ertrinken viel schwerer vorgestellt“. Gerade will er den Mund aufmachen, und sich aufgeben, als ihn die Flutwelle – 400 Meter im Landesinneren – freigibt. Nackt, zerschürft an Armen und Beinen, einen Ast in der Bauchdecke steckend, und blutend liegt er am Rücken am Matsch.

Rund um ihn liegen weitere Überlebende. „Ich suchte nach Karin“, sagt er mit gesenktem Kopf: „Keine Spur von ihr“. Ein Deutsche schreit: „Hilfe! Hilfe!“ Sie ist unter einem Baum eingeklemmt, Hrybar hilft ihr hervor. „Rauf auf den Berg! Rauf auf den Berg!“, schreien die Thailänder. Hrybar schleppt sich den Hang hinauf, wie er das alles geschafft hat, weiß er bis heute nicht: „Es kann nur der Schock gewesen sein“, sagt er. Dann ganzen Tag über hockten die Überlebenden auf dem Hügel. Hrybar blutete stark, doch niemand getraut sich hinunter. Am Abend gibt es keine Wahl mehr: „Man hat mit hinunter geholfen, mich in einem örtlichen Spital notverarztet“.

Zuerst will er rasch heimfliegen, dann doch auf die unvermeidliche Horrornachricht des bestätigten Todes seiner Lebensgefährtin warten. Er bittet mich im österreichischen Konsulat, ihm das Handy für einen Anruf nach Hause zu borgen. „Karin lebt?!“, brüllt er plötzlich ins Telefon, die Tränen rinnen ihm über die Wangen. Sie hatte des Inferno sogar ohne nennenswerte Verletzungen überlebt, durch mangelnde Kommunikationsmöglichkeiten wussten beide 18 Stunden lang nicht vom Überleben des anderen.

Es sind rare Momente eines Happy Endes in Phuket, der Ferienstadt in Südthailand, die zu einem der Epizentren einer der größten menschlichen Tragödien der letzten Jahrzehnte geworden ist. Die Todes-Tsunamis, die hier kurz nach 10 Uhr Ortszeit am 26. Dezember an die Strände des populären Küstenstreifens krachten, haben – wie ein Lokalaugenschein verdeutlicht – Tod, Trauer, Verzweiflung und Ohnmacht über das sonst so fröhliche Urlauberparadies gebracht:

# Im Rathaus von „Phuket Town“ hängen Fotos der Leichen zur Identifizierung;
# In Spitäler suchen Eltern nach ihren Kindern, Überlebende nach ihren Partnern, Botschaftspersonal von dutzenden Vertretungen nach Verletzten;
# am populären „Patong“-Strand werden selbst am dritten Tag nach dem Hereinbrechen der Sintflut Leichen in Plastiksäcken vom Strand getragen.
# Das thailändische Fernsehen zeigte in die Früh sogar Luftaufnahmen aufgeblähter, seit Tagen im Meer treibender Todesopfer.

Es sind Szenen menschlicher Tragödien, wie sie die Welt seit dem Twin-Tower-Inferno des 11. September nicht mehr gesehen hat.

Im „Phuket International Hospital“ tippen Angestellte und Freiwillige hektisch an neuen Listen: Aufgenommene Überlebende, Entlassene, Tote. „Die Daten werden auf einer Internet-Site abgeglichen und zentralisiert“, erklärt Mike, einer der aushelfenden Ärzte mit hörbarem US-Akzent: „Die hinken jedoch mehrere Stunden hinterher – und nicht alle Informationen sind verlässlich“. So klappern Überlebende, die nach Verwandten oder Partnern suchen, geduldig die dutzenden Spitäler der Stadt ab. Einige Patienten bleiben lange unindentifiziert, darunter ein zweijähriger Bub, übersäht mit Mückenstichen, sonst aber unverletzt. „Wir ließen einer Lokalzeitung ein Foto auf deren Website veröffentlichen“, erzählt Kevin, ein pummeliger, als Spitalskraft ausgebildeter und aushelfender Brite: Dann hätte eine Verwandte in Schweden das Kleinkind erkannt, die sich in Thailand aufhaltende Großmutter informiert, die im Spital den Buben aufnahm. „Der Vater hat überlebt – von der Mutter fehlt jede Spur“, sagt Kevin.

In der Lobby des Spitals spielen sich ergreifende Szenen ab: Ein Paar aus Seattle, US-Bundesstaat Washington, hat sich nach der Tragödie um ein überlebendes und elternloses Kleinkind angenommen. Jetzt übergeben sie den Buben an den Onkel, einem Schweden – vor laufenden TV-Kameras der Agentur „Reuters“. Auf Flugzetteln wird um Informationen um Paul gebeten, einem 16-Jährigen Australier, der von seinen Eltern getrennt wurde und unter dem „Down´s“-Syndrom leidet. Auch erste Anzeichen einer Welle der Hilfsbereitschaft, ähnlich den Tagen nach dem 11. September, ist zu erkennen: In einem Raum stapeln sich Schachteln gespendeter Kleidungsstücke, kontinuierlich werden Speisen für die Helfer, Ärzte und Angehörige herangeschafft.

Bei knapp 1,000 stand die Opfer-Bilanz in Thailand zu Wochenbeginn, eine Zahl, die für Helfer Kevin rasch ansteigen wird: „Wir haben erst den Anfang dieser Tragödie gesehen“, sagt er: „Es wird tausende weitere Opfer geben – besonders aus Kho Phi Phi und anderen Inseln“.

Niemand weiß das besser als Herbert Gsenger, 58, aus St. Pantaleon. Er wollte gerade den letzten Urlaubstag am Strand der vielleicht schönsten Insel der Erde, Koh Phi Phi, gut zwei Bootsstunden südlich von Phuket, mit Frau Christina, 54, verbringen, als eine gigantische Schaumkrone auf sie zurast. „Wir liefen vom Wasser davon“, erzählt er im Warteraum des Konsulats, „als es plötzlich auch von vorne kam“. Die beiden Strände des Trauminsel sind nur durch eine schmale Landbrücke getrennt. Eingekesselt vom brodelnden Inferno will das Paar Zuflucht auf einem Baum suchen, doch am nächstgelegenen hängt bereits eine Frau. Christina hält sich noch kurz an seinen Beinen fest, bis sie fortgespült wird. Gsenger überlebt den „Hexenkessel“, wie er sagt, wie durch ein Wunder, obwohl er in den nächsten endlosen Minuten nur wenige Male kurz Luft schnappen kann. 100 Meter weit in der Bucht auf der anderen Seite der Landzunge (!) treibt er im Meer, rund um ihn die Trümmer des einstigen Touristendorfes.

Er rettet sich in ein treibendes Langboot, drei weitere Überlebende schaffen es ebenfalls. „Sonst sahen wir keine Menschenseele“, sagt er. Minuten zuvor hatten noch tausende Urlauber unter den Palmen ihren Urlaub genossen – jetzt schwappt die Brühe von einer Seite der Landzunge auf die andere. Eine Fähre fischt ihn auf. Auf der Fahrt nach Phuket schreit eine Chinesin vor Schmerzen, an deren Oberarm der blanke Knochen zu sehen ist. „Einer ist sogar gestorben“, sagt Gsenger. Die Hoffnung nach dem Wunder, seine Frau doch noch lebend zu finden, will er nicht aufgeben. Zum täglichen Ritual gehört das Abklappern der Spitäler, das Ausharren im Konsulat, das Warten auf Neuigkeiten. Zuletzt hatte er sich im Rathaus aber auch die Fotos der gefundenen Toten angesehen.

Das Konsulat in „Phuket Town“ ist längst die zentrale Anlaufstelle für Hilfe suchende Österreicher: Honorakonsul Edwin Ferner hat seit 40 Stunden nicht geschlafen, dutzende Spitäler nach verletzten Österreichern durchkämmt, Todeslisten durchforstet, Übergangs-Pässe ausgestellt, Geld ausgehändigt, Journalisten vertröstet. Rund um ihn spielen sich Herz zerreißende Szenen ab: Eine Frau ist aus Österreich angereist, um nach ihrem Lebensgefährten zu suchen. Deren siebenjähriger Sohn ist mitgekommen. Die Augen des Buben spiegeln Verzweiflung, Trauer und Hoffnung in einer Intensität wieder, dass ihm niemand lange in die Augen schauen kann.

Nach Tagen des Nonstopp-Horrors ist am Dienstag Verstärkung aus Wien eingetroffen: Christoph Scherz von der Elitepolizeieinheit „Kobra“ hilft mit einem Kollegen in Phuket bei der Suche nach vermissten Österreichern, zwei weitere wurden in die Krisenregion Khao Lak geschickt, noch zwei südlich in die Region um Krabbi. „Die Kommunikation ist schwierig“, sagt Scherz, „zwei SMS habe ich erhalten – doch seither herrscht Funkstille“. In den kleinen Spitälern sollen tausende Verletzte liegen, wird spekuliert – auch Ungeduld kommt unter Österreichern auf, die nach Informationen über Vermisste hoffen. „Warum schickt man dort nicht mehr Leute rauf, um sie zu suchen“, sagt jemand frustriert.

„Patong Beach“ in Phuket ist eines der vielen Ground Zeros der Katastrophe, die Szenerie ist oft so makaber wie nach dem Terror-Horror New York. Das Treibgut am breiten Sandstrand spiegelt den Moment wieder, als eine Urlaubsidylle binnen Sekunden zur tödlichen Falle wurde: Sonnenchreme-Flaschen, Kaugummipackungen, eine Packung Pistacchionüsse, eine sandverkrustete Badesandale, daneben zerbrochene Strandstühle, Plastiksessel, Fetzen einer Jeanshose, ein Brettspiel, Feuchttücher eines Säuglings. Eine traditioneller, sonst an Wände montierter Buddha-Hausaltar liegt neben Zweigen eines Plastikchristbaums, mit silbern glänzenden Kugeln daran. Der abgerissene Arm einer Plastikpuppe liegt im Treibgut, die aus einem der zerstörten Modegeschäfte der Strandpromenade von den zurückschwappenden Wassermassen gesaugt worden war. Hunde streunen umher, die Toten hatten Helfer am Nachmittag abtransportiert. Dahinter geht rot glühend die Sonne unter, das Meer ist – fast verhöhnend – spiegelglatt.
Die Verwüstung an der Strandpromenade zeigt die ganze Wucht der Todes-Tsunamis: Restaurants und Geschäfte sind zertrümmert, Essenstände, Boote und Autos liegen wild durcheinander gewürfelt in den Gartenanlagen der schicken Beach-Ressorts. Bei einer Telefonzelle steht die Türe offen, bis zur Hälfte ist sie mit Sand angefüllt. Ein Auto steht verlassen inmitten eines Fußballfeldes, ein Kinderspielplatz wurde in ein bizarres Stilleben aus umgeworfenen Schaukeln, ausgewaschenen Sandkisten und verbogenen Klettertürmen verwandelt.

Die Einheimischen beweisen jedoch fast eine Hemdsärmeligkeit, mit der die New Yorker nach der Twin-Tower-Tragödie weltberühmt wurden: Die ersten Verkaufsstände sind bereits am Folgetag wieder aufgestellt, der Sand wird von Gehsteigen und Straßen geschaufelt, das für Patong berühmte Verkehrschaos beginnt wieder – inmitten einer riesigen Staubwolke. Nur einige sind so traumatisiert, dass sie selbst zwei Tage später noch auf dem höchsten Hügel vor der Bucht hocken und sich nicht hinunter getrauen.

Österreicher erzählen, wie sie überlebt haben. Es sind Stories aus purem Glück, teils voller Ironie, einzig konstant ist der blanke Horror des Erlebten und die Hilfsbereitschaft der Thailänder:

# Alois Lengler, 69, aus Gamming in Niederösterreich etwa, der gehbehindert und auf zwei Krücken die Flucht vor der Welle nicht mehr schafft, wird gegen die Betonwand einer Hotelbaustelle geschleudert und gemeinsam mit seiner Frau Elfriede, 77, deren Hand nach einem offenen Unterarmbruch bizarr wegsteht, von Arbeitern aus dem Wasser gefischt. Doch nie wird er vergessen, als am Folgetag plötzlich eine seiner originalen Krücken vor seiner Hotelzimmertüre steht: „Die hat jemand am Strand gefunden und wusste, dass sie mir gehören muss“, sagt er gerührt.
# Oder Leo Adlberger, 55, und Sonja Hipp, 39, aus Haag, die bei einem Tauchgang vor der Insel Similan plötzlich, sich wild im Kreis drehend in einem Inferno aus aufgewirbelten Sand auf den Meeresboden gedrückt wurden. „Zum Glück war es dort nur 15 Meter tief“, sagt der Hobbytaucher. Ohne jegliche Informationen absolvierten sie am Nachmittag seelenruhig weitere Tauchgänge in der wieder ruhigen See. „Als wir zu unserem Strand zurückkamen“, wundert sich Hipp, „sahen wir plötzlich nur mehr ausradierte Gebäude“.
# Franz Tonweber, 50, aus Hallein bei Salzburg hatte geglaubt, seine Frau hätte Schüttelfrost, als das Zimmer um 8 Uhr früh durch die Erschütterungen des originalen Bebens wackelte. „Mein Sohn sagte dann, es sei wohl ein Erdbeben“, erzählt er. „Darum sind wir auf dem Strand gegangen, weil wir uns dort sicherer fühlten“. Er muss lachen, wegen der Ironie. Denn eine Stunde später wird er von der Flut nach oben gegen den Sonnenschirm der Strandbar gedrückt und fuchtelt mit seinen Armen in Todesangst. „Das Wasser stand mir sprichwörtlich bis zum Hals“, findet er Galgenhumor. Er flüchtet über das Dach einer Brücke zwischen zwei Hotelgebäuden, bricht plötzlich fast durch das dünne Eternitdach. Gerade als er sich denkt, seine Familie nicht mehr wiederzusehen, steht er auf der Terrasse des Hotels – vor seiner Frau und seinem Sohn.
# Glück hatte auch der 75-Jährige Gustav Kruppl aus Lilienfeld, als er 15 Minuten lang hilflos mit dem rechten Fuß in den Speichen eines Mofas eingeklemmt auf der Uferpromenade vor dem „Kata Beach“ liegt. „Ich dachte, jede Minute kann mich die nächste Welle überspülen und ich muss hilflos ertrinken“, sagt er in einem Spitalszimmer im Phuket International Hospital. Ein Bänderriss am Fuß musste operiert werden, nervös wartet er jetzt auf seine rasche Entlassung.
# Ein paar Zimmer weiter liegen Christian Pasterk und seine Freundin Birgit Altrichter aus Göpfritz, beide 31 Jahre alt. Als Pasterk langsam beginnt, die Chronologie des Horrors am „Khao Lak“-Strand nördlich von Phuket nachzuerzählen, bittet ihn Brigitte, das draußen zu machen. Sie leidet unter ständiger Übelkeit, dem Schock und einer infizierten Wunde. Im Warteraum schüttelt er den Kopf: „15 Minuten lang haben wir die Welle beobachtet, wie sie auf uns zukam, gewitzelt, das sei alles wie in einem Film und es fehle nur mehr die schaurige Musik dazu“. Als sie den Ernst der Lage erkennen, ist es zu spät. Die Welle schwappt sogar über das Dach der Halle, wo sie gerade ihr Frühstück eingenommen hatten. Nur zweimal kommt Pasterk in dem nassen Inferno zum Luftholen, das immer dichter werdende Gestrüpp der mitgerissenen Äste hindert ihn am Auftauchen. „Wie aus einem Netz versuchte ich mich zu befreien“, sagt er. Dazwischen kommen sogar ein paar praktische Gedanken und Fragen: „Soll ich mich weniger gegen die Äste wehren, um Sauerstoff zu sparen?“, denkt er sich.

Herz zerreißende Schicksalsgeschichten gehören zum Alltag auf Phuket: Erzählt wird von Kindern, die ohne Eltern auf der Fähre vom verwüsteten Inselparadies Kho Phi Phi hockten; ausgelöschte Familien; Väter, die Frau und zwei Kinder verloren. Erzählt wird auch von den unglaublichen Survivor-Stories: Ein Mann, der von Wassermassen in seinem Hotelzimmer eingeschlossen mit den TV-Gerät das Fenster einschlägt; ein weiterer, der sich vom Wasser an die Decke treiben lässt und dann fast seelenruhig durch das Fenster im letzten Moment aufs Dach klettert; der Langschläfer, der plötzlich vor seinem Bungalow in einer Pfütze aufwacht und nicht weiß, was passiert ist.
Herbert Hrybar hat auch am zweiten Tag nach der Katastrophe noch nicht mit seiner Lebensgefährtin gesprochen. Aber, er weiß, dass sie lebt. Das genügt ihm vorerst.