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Gerade als Barck Obama dank seines verrückten Kamikaze-Predigers Wright in den Umfragen dramatisch an Höhe verliert, scheint er zum Darling des Parteiestablishments zu werden. Jüngste Daten der Meinungsforscher zeigen jedenfalls das ganze Ausmaß des Pastoren-Frontalunfalls:
In der täglichen Gallup-Tracking Poll zog Hillary mit 49 % zu 45 % davon, in der CNN-Umfrage stürzte Obama in einem Monat um 6 % ab und liegt nun praktisch gleichauf mit ihr. Auch in Indiana und North Carolina haben sich seine Umfragewerte verschlechtert.

Dafür landet Obama Coups innerhalb der Partei: Der Ex-„Dems“-Parteichef unter Clinton, Joe Andrew, lief ins Obama-Camp über. Dazu sammelte Obama am Donnerstag weitere fünf Superdelegierte (Hillary vier). Was heißt das alles? Voller Kurs ins Chaos! Gewinnt Hillary die letzten Primaries wird sie bis zum letzten unentschlossenen Superdelegieten rangeln und den Spieß umdrehen: Sie sei gegenüber dem dann abgeschmierten, tatsächlichen Sieger, die eigentliche Siegerin. Have a nice summer, Dems!