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# Obamas neues Leben in D.C.: Heute starten Malia und Sasha ihren ersten Schultag in der Privatschule Sidwell Friends. Ein gewaltiger Medienansturm wird erwartet. Schaulustige belagern bereits das Hay-Adams-Hotel. Obama plant inzwischen eine große Ansprache, um sein $780-Milliarden-Dollar-Stimulus-Paket zu „verkaufen“.
+ Fallout des Richardson-Rückzugs! Obama, dessen Kabinettsbildung wie auf Schienen verlief, erlebt erste, heftige Turbulenzen: Der New-Mexico-Gouverneur ist plötzlich in einen möglichen Korruptionsskandal verwickelt – und zog seine Nominierung zurück. Nach dem „Blago“-Problemen ist es der zweite Skandal, der Obamas Vorbereitungen zur Machtübernahme überschattet.

# Bush Nr. 41: Jeb for President? Alt-Präsident George Bush Senior hofft auf ein Comeback der durch Junior ramponierten Polit-Dynastie durch Sohn Jeb. Der könnte es sogar zurück ins Oval Office schaffen, träumte Dad Bush.

# Madoff-Opfer verkaufen Erinnerungsstücke via eBay: Madoff hatte mit seiner Firma mit allerlei Marketing-Material um Kunden gekeilt – jetzt verkaufen geprellte Investoren T-Shirts, Strandtücher und Regenschirme am Internet. Gefordert wird von den Opfern jetzt auch eine Regierungs-Bailout á la Wall Street: Die Nationalbank solle $16 Mrd. in einen Topf einzahlen, um Investoren zu entschädigen, fordern Anwälte.

# Immer dramatischere Details im Travolta-Drama: Berichtet wird, wie Travolta 10 Minuten lang mit Wiederbelebungsversuchen um das Leben von Jett kämpfte. Dazu soll er wegen dem Glauben an Scientology die Behandlung Jetts mit Medikamenten untersagt haben. Experten: Jetts Tod wäre „vermeidbar“ gewesen. Travoltas Anwalt dementiert diese Berichte jedoch vehement. Dazu ist ein Streit zwischen den Bahamas-Behörden und der Travolta-Familie über den Unglückszeitpunkt ausgebrochen. Vor allem: Lag er 10 Stunden lang in der Wanne, wie die Polizei behauptet. Die heute durchgeführte Autopsie soll mehr Klarheit schaffen.