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# Obama kündigt in New-York-Times-Interview Gespräche mit den Taliban an! In einem 35-Minuten-Interview mit der New York Times an Bord des Präsidentenjumbo „Air Force One“ deutete Obama Gesprächsbereitschaft mit moderateren Kräften innerhalb der Taliban an: Die Taktik hatte auch im Irak geklappt, als die US-Armee Deals mit lokalen Sunni-Milizen abschloss. Obama warnte, dass sich die Wirtschaft selbst Ende diesen Jahres noch nicht erholen könnte. Er appellierte an die Bürger, „ihr Geld nicht unter die Matratze zu stopfen“ und mahnte, jetzt nicht allen Finanzinstituten „zu misstrauen“.

# Empörung in den USA über Zahlungen des Versicherungsriesen AIG an Euro-Banken: 173 Milliarden Dollar hatte der Versicherungsgigant AIG bisher an Rettungsgeldern aus der US-Staatskasse erhalten. Jetzt meldet das WSJ: 50 Milliarden Dollar flossen an 24 Großbanken in den USA und in Übersee. Unter den Empfängern des Geldsegens: Die Deutsche Bank, die sechs Milliarden lukrierte, die Royal Bank of Scotland, die Société Générale oder die britische HSBC. Neue Kongressuntersuchungen drohen.

# Milliardenbetrüger Bernard Madoff trifft vor Gericht auf betrogene Anleger: Über 13.000 Klienten, darunter vielfach einfache Pensionisten, hat Ex-Wall-Street-Guru „Bernie“ Madoff um Einlagen und oft sogar ihre gesamten Ersparnisse gebracht. Jetzt könnte für einige die ultimative Stunde der Abrechnung kommen: Beim nächsten Gerichtstermin hat der Richter Opfer eingeladen, ihre Story im Gerichtssaal vorzutragen-

# Brown-Prügelskandal: Sängerin Rihanna zurück bei der Arbeit: Die von Freund Brown schwer verprügelte Rihanna ist laut TMZ ins Aufnahmestudio zurückgekehrt. Ihr Produzent Adonis Shropshire: „Für jemanden, der so etwas durchmachte, braucht es Zeit, um drüber hinweg zu kommen – Rihannas Zufluchtstätte ist ihre Musik“. Dazu gibt es neue Details des Drama: Die SMS von einer Ex-Geliebten Browns, die Rihanna auf seinem Handy fand und die den Streit auslöste, könnte von Paris Hilton gekommen sein, mutmaßt „Fox“.