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# Nordkoreas Raketen auf Abschussrampen, Clinton warnt! Japanische und amerikanische Geheimdienstler erwarten den Start zum Transport eines Satelliten zwischen 4. und 8. April. Hillary warnte Pjöngjang: Die getestete Technologie könnte auch für Interkontinental-Raketen eingesetzt werden, die mit Nuklearwaffen Alaska bedrohen könnten.

# Obama erzielt Durchbruch bei Kongress-Showdown! Obama dürfte den Großteil seines ambitionierten Rekordbudgets rasch durchbringen: Demokraten strichen zwar 100 Milliarden an Extraausgaben heraus, doch die wichtigsten Punkte – massive Investitionen in klimafreundliche Technologien, eine Bildungsoffensive sowie Gesundheitsreform – blieben weitgehend intakt. Senats-Führer Reid zeigte sich optimistisch, genug Stimmen für eine baldige Abstimmung zu haben.
+ Streit vor G20-Gipfel eskaliert: Geithner konterte den schrillen Vorwürfen von EU-Präsidenten Mirek Topolanek, wonach die USA durch zwei Billionen Dollar an Konjunkturgeldern die „Tore der Hölle“ öffneten. Nur mit Geldzufuhr im großen Stil könne die Krise rasch überwunden werden, so Geithner in einem CNBC-Interview.
+ Obama online: Obama „verkauft“ seine Agenda in einem elektronische Bürgerforum – der 21.-Jahrhundert-Variante von FDRs legendären Kaminfeuer-Chats via Radio: 30.000 schickten online ihre Fragen, von denen Obama ausgewählte heute ab 11:30 Uhr Ortszeit via Videostream auf Whitehouse.gov beantworten will.

# Hillary: US mitschuld am Drogenkrieg! Amerikas Hunger nach Drogen und des Versagen, Waffenverkäufe effektiv zu kontrollieren, würden die Gewalt durch Drogenkartelle weiter antreiben, sagte die Außenministerin im Flieger am Weg zu einem Staatsbesuch in Mexiko City. Die Gewaltorgien der Kartelle haben Mexiko an den Rand eines „gescheiterten Staates“ getrieben. Die USA bot militärische Hilfe an.

# Arnie hilft Homeless: Er hat den Obdachlosen, die auf einer Wiese hinter dem Kapitol campten, ein staatliches Messegelände als Übergangsquartier angeboten.

# Geldsegen für Hedgefondsbarone trotz Aktien-Crash: Das Investoren-Magazin „Alpha“ berichtet, dass trotz der Finanzkatastrophe die Top-Hedgefondsmanager, darunter George Soros, im Jahr 2008 $11,6 Mrd. an persönlichen Profiten einfuhren. Die Story löste in den USA gleich eine neue Debatte aus.