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Die Washington Post beschreibt in einer packenden Page-One-Story, wie die „Influenza-Division“ in den Labors der US-Seuchenbehörde CDC fieberhaft Antworten auf eine Ende April noch rätselhafte Grippewelle in Mexiko finden musste. Rund um die Uhr werkten die Virologen, als plötzlich Reports neuer Infektionen von New York bis Neuseeland auftauchten. Besonders gänsehautauslösend wird der Moment beschrieben, als den Mitarbeitern plötzlich klar war, dass die zuvor untersuchte „Anomalie“ plötzlich das Potential hatte, eine tödliche, globale Seuche auszulösen. Durch die Mikroskope starrten sie auf einen Killer-Virus.