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Das Drama um den extrem frühen und brutalen Start in die Kalifornien-Feuersaison dauert im Traumort Santa Barbara an: Nach dem Inferno, wo 20 Villen in Fallen aufgingen, vergrößerte sich der Brand in der zweiten Nacht auf fast die doppelte Größe: Neben den 13.000 Evakuieren sind jetzt weitere 6.000 auf der Flucht. Wieder schlugen die „Sundowner“-Winde zu, Böen bis zu 85 km/h, die nach Sonnenuntergang ohne Vorwarnung aus dem Canyons blasen. „Governator“ Schwarzenegger kämpft neben der Feuerfront auch wieder gegen den finanziellen Untergang des Staates: Bereits im Juni könnte das Geld ausgehen. Bei der Brandbekämpfung soll jedoch nicht gespart werden, versicherte er Kaliforniern, die sich auf einen heißen, brandreichen Sommer einstellen.