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Der US-Geheimdienst hat bis zuletzt vehement gefordert, die Verhörmethode des Schlafentzugs behalten zu dürfen, berichtet die L.A. Times. Obama hat sie dennoch in seinem Folterbann verboten. Ex-CIA-Chef Hayden verteidigte in Emails und Telefonaten die Praktik vehement:  Sie wäre beim Verhör der Al-Kaida-Terroristen effektiver gewesen als Waterboarding. Dabei waren die Gefangenen an Füssen und Händen gefesselt worden. Sie mussten halbnackt und in Windeln aufrecht stehen. Fielen sie in den Schlaf, weckten sie an der Decke befestigte Ketten wieder auf. Einige wurden elf Tage lang wach gehalten.