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Der Vizedirektor einer Highschool in Queens, Mitchell Wiener, wurde zum ersten Todesopfer der Schweinegrippe in New York – und zum sechsten in den USA. Die Epidemie, zunächst abgeebbt geglaubt, schaffte es damit zurück in die US-Schlagzeilen: Nach lokalen Grippe-Ausbrüchen sind in New York elf Schulen geschlossen. Hinzu kommt eine weitere brisante Entwicklung: Auf Rikers Island soll ein Häftling krank geworden sein. Das Todesopfer Wiener (55) hatte – anders als bisherige H1N1-Tote in den USA – vor der Ansteckung keine gravierenden Gesundheitsprobleme. Seine Familie klagte: Warum wurde die Schule nicht früher geschlossen?