Obamas Date Night in New York provoziert Republikaner-Kritik


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Während des Wahlkampfes hatte er seiner Frau Michelle versprochen, sie nach einem Sieg zu einer New Yorker Boradway-Show auszuführen. Jetzt machte er sein Versprechen wahr – und die Republikaner-Opposition zürnt. In Zeiten der Rezession und Stunden vor dem Start des geplanten GM-Insolvenzverfahren sei der Trip unangebracht und Geldverschwendung, so die GOP. Die Obamas ließen sich die Laune nicht verderben: Sie hatten Diner im „Greenwich Village“-Restaurant Blue Hill und besuchten dann die Show „Joe Turner´s Come and Gone“. Die Reise absolvierte Obama mit einem kleineren Jet. Airforce One blieb in D.C..

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