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# Warnung: Wall-Street-Veteranen prangerten inzwischen in einem Dossier in der NYT an: „Keines der Probleme, die den Crash auslösten, ist bisher wirklich behoben, die Wirtschaft stehe immer noch an der Kippe“.

# Hillary bleibt hart in Sachen Israels Siedlungspolitik: Die Obama-Regierung würde sich nicht an irgendwelche, angeblichen, von den Israelis in früheren Treffen mit Bush & Co ausverhandelten Nebenabsprachen über dem Ausbau von Siedlungen gebunden fühlen, stellte Clinton klar. „Das wären bloß mündliche Absprachen gewesen“, sagte sie zu ABC: „Fakt ist, dass die Roadmap von 2003 klar einen Siedlungsstop vorsieht“. Netanjahu will dazu jetzt seine eigene große Rede halten, ganz nach Obama-Vorbild – doch mit weit geringerer Resonanz.
+ Gezögert: Hillary enthüllte weiter, dass sie Obamas Angebot eines Außenminister-Jobs zunächst abgelehnt hatte.

# Nordkoreas Kim-Sohn ist fanatischer Arnie-Fan: Vielleicht werden nach der erwarteten Übergabe der Macht von Kim Jong-Il an seinen Sohn Kim Jong-Un die Beziehungen zumindest zu Kalifornien besser. Der Lieblingsfilm des 26-Jährigen ist der „Terminator“, so ein Schulfreund, er verehre Schwarzenegger. Hillary drohte inzwischen: Nordkorea könnte wieder auf der Terrorliste landen.

# H1N1-Panik: New Orleans Bürgermeister Ray Nagin wurde wegen Verdacht auf Schweinegrippe in Schanghai unter Quarantäne gestellt.