US-Medien: Obama hilft Irans Opposition am ehesten mit Zurückhaltung


Print Friendly, PDF & Email

Vize Biden bezeichnete die Wiederwahl Ahmdinedschad zwar als höchst „fragwürdig„, doch sowohl Obama als auch Hillary hielten sich mit der Kritik über den wahrscheinlichen Wahlbetrug und das brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen Demonstranten auffallend zurück. Team Obama befürchtet, dass Ahmadinedschad durch zu scharfe Töne aus dem White House Irans protestierende Jugendbewegung als „Handlanger Amerikas“ denunzieren könnte, so die LAT. Ein iranischer Diplomat streut in USA Today Rosen: „Die Obama-Regierung macht bisher eine recht gute Figur“. Im Klartext: „Zur Zeit kann von außen kaum etwas unternommen werden, um die Lage dort zu verbessern“.

Previous Im kultigsten Park der Erde: Marsch über die New Yorker "Highline"
Next Guantanamo-Bay-Wer-Will-Mich: Three down, 220 to go!