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Nach Tagen eskalierender Kritik über Obamas Zurückhaltung beim Kommentieren der Prügelorgien in Teheran gegen demonstrierende Oppositionelle wurde der US-Präsident bei einer Pressekonferenz erstmals deutlich: „Abstoßend“ sei das Vorgehen des Regimes, er sei „wütend“ über den brutalen Crackdown. Er nannte Drohungen, Verhaftungen und Gewaltanwendung gegen Zivilisten als Beispiel und sagte: „Ich verdamme diese ungerechten Aktionen aufs Schärfste“. Auch die erschossene Volksheldin Neda erwähnte Obama.