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Nach dem völlig überraschenden Rücktritt der Alaska-Gouverneurin Sarah Palin eskalieren die Spekulationen, dass sie vor dem Platzen eines gewaltigen Skandales das Handtuch warf. Und um effektiver gegen „aufsässige Medien“ vorgehen zu können: Ihr Anwalt drohte der Presse und Internet-Böpggern mit Millionenklagen, falls sie weiter „rufschädigendes Material“ verbreiten. Vor allem: Palin wäre ins Visier von FBI-Ermittlungen geraten. Es gäbe Fragen über die Vergabe von Bauterträgen bei ihrem Haus und einer Sportarena in Wasilla, als sie dort Bürgermeisterin war.