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Das Timing scheint gelungen: Der größte Wahnsinn um das Jacko-Drama hat sich gelegt (auch wen der Chaos-Clan weiter nicht weiß, wo, wie und wann das Popidol beerdigt werden soll, die Entertainment-Kanäle seine Leiche suchen und Sympathieträger wie Debbie Rowe in laufende Kameras fluchen..). Zeit für eine Woche am Strand – der erste Urlaub seit Oktober (und dazwischen gab es ja bekanntlich nicht rasend relaxte Zeiten).

Ich werden den News-Strom auf niedriger Frequenz aufrecht erhalten (bis Estee meinen Laptop in die Brandung befördert oder ihn Max als Surfbrett verwendet). Bin zurück in hoffentlich frischerer Frische übernächstes Wochenende. Vielleicht ist dann auch schon Jacko beerdigt und sein Gehirn retourniert.

Und noch ein Nachtrag zu der Story, die auch den AmerikaReport glühen ließ: Paris Jackson gelang es, in zwei Sätzen den Ruf ihres Vaters für alle Zeiten zu korrigieren! Egal was viele von diversen Vorwürfen, absurder Exzentrik und letztendlich fataler Medikamentensucht halten: Wer von einem seiner Kinder als „best Daddy in the World“ bezeichnet wird, kann kein schlechter Mensch gewesen sein…