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Die Security-Firma Blackwater war nach dem Massaker unter Zivilisten im Irak (17 Tote) ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Jetzt enthüllte die NYT, dass der US-Geheimdienst CIA die privaten Rambos für seinen „Geheimkrieg“ gegen Aufständische im Irak und Afghanistan in den Krieg schickte. Die Zusammenarbeit zwischen der umstrittenen Sicherheitstruppe und der CIA scheint damit weit intensiver als bisher angenommen – und wirft vor allem rechtliche Fragen nach der Legalität des „Outsourcen“ des Anti-Terror-Krieges an Privatfirmen auf. Konkret: Blackwater-Söldner sollen „Snatch and Grab“-Überfälle zwischen 2004 und 2006 ausgeführt haben. Bisher spielte die CIA Blackwaters Rolle herunter, wonach die Firma nur bei der Logistik aushalf.