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Was für eine Sturmnacht in New York – und anderen Metropolen an der US-Ostküste: Windböen bis 80 km/h fegten den Schnee waagrecht durch den fast menschenleeren Times Square. Fast 30 Zentimeter fielen in der Metropole, einer der wüstesten Dezember-Blizzards aller Zeiten. Sonntag Morgen, nach Ende des Schneefalls, waren die Hauptverkehrsadern jedoch bereits geräumt, der Flugverkehr normalisierte sich. Verheerender die Lage in D.C. und den Nachbarstaaten: Dort fielen bis zu 60 cm Schnee, 120 Autofahrer mussten von Freeways gerettet werden. Die Airports planten für Sonntag die Wiedereröffnung der Flughäfen. Fünf Menschen starben im großen Blizzard von 2009.