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Während Details die gescheiterte Terrorattacke gegen NW-Flug 253 zur Riesenblamage für die US-Antiterror-Teams werden lassen, herrscht im Flugbetrieb nun Alarmstufe Rot: New Yorks Gouverneur setzte sogar die Nationalgarde in Bewegung, die den Rest der Weihnachtsreisezeit die Großflughäfen JFK und La Guardia bewachen soll. Dazu dürfen Passagiere eine Stunde vor der Landung nicht mehr aus den Sitzen, teils wurden die „Live-Karten“, die die Position der Flieger zeigen, ausgeschaltet. Die „Überreaktion“, so einige Experten, soll wohl schockierende Versäumnisse des US-Heimatschutzministeriums kaschieren: Der Vater des Jumbo-Bombers hatte die US-Botschaft in Nigeria bereits vor sechs Monaten über das „extremistische Verhalten“ seines Sohnes informiert.