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Die Enthüllungen über die Pannenserie vor dem Detroit-Jumbo-Anschlagsversuch des Nigerianers Umar Faruok Abdulmutallab werden täglich haarsträubender: Jetzt berichtet die NYT, dass die US-Mega-Lauschbehörde NSA bereits vor vier Monaten Gespräche zwischen Al-Kaida-Führern im Jemen abhörte, die sich über einen Terrorplan zur Weihnachtszeit unterhielten, wo sie einen „Nigerianer“ einsetzen wollten. Ähnliche Warnsignale sammelte auch die CIA und das US-Außenamt. Doch das nach 9/11 gegründete „National Counterterrorism Center“, das Infos verschiedener Geheimdienst-Agenturen verknüpfen hätte sollen, versagte.