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Unter der Aufsicht als damaliger Chef der New Yorker Notenbank schickte sein Stab während der Rettung des Versicherungsgiganten AIG Emails aus, wo die Versicherer aufgefordert wurden, peinliche Details lukrativer Deals zu verheimlichen. Konkret geht es um Zahlungen an Großbanken, wo Geithners „Fed“ bei den Verhandlungen keinerlei Druck machten, um bessere Konditionen für die Steuerzahler zu erhalten. Die Banken wären bei einer AIG-Pleite um alle Zahlungen umgefallen, wären dem Feilschen sicher zugänglich gewesen, so Experten. Doch Geithner & Co ließen die Außenstände für Goldman Sachs, JP Morgan und einige internationale Banken vollständig aus Steuergeldern begleichen. $185 Mrd. kostete die AIG-Rettung. Jetzt mit dem Auffliegen des offensichtlichen Vertuschungsversuches wollen zornige Senatoren Geithner zu einem Hearing vorladen.