Print Friendly, PDF & Email

# HaitI: Weiter Wunder in Port-au-Prince: Immer noch Überlebende in den Trümmern! Stunden nachdem die Haiti-Regierung die Suche nach Überlebenden für beendet erklärte barg ein französisches Rettungsteam einen 24-jährigen Verschütteten im kollabierten Hotel Napoli. Er überlebte erstaunliche elf Tage im Schutt ohne Nahrung und Wasser – und befand sich in gutem Gesundheitszustand, so Ärzte. Er erzählte Rettern, dass noch vier weitere Personen in der Trümmerhalde am Leben sein sollen. Die Suche nach ihnen wurde jedoch abgebrochen. Erstmals wurde eine vorläufige, offizielle Opferbilanz verlautet: 111.481 Menschen seien getötet worden, so die Regierung. Es wäre die dritthöchste Opferbilanz seit 1900. Über 600.000 Menschen sollen noch obdachlos sein. 80 Vollwaisen wurden inzwischen in die USA ausgeflogen. Der Telethon der Hollywood-Stars brachte 57 Millionen Dollar ein, wurde verlautet.

# Rache für ermordeten CIA-Agenten? US-Militär eskaliert Drohnen-Attacken in Pakistan! Seit dem Selbstmordanschlag eines Al-Kaida-Doppelagenten auf eine US-Basis in Afghanistan am 30. Dezember, wo sieben CIA-Leute getötet wurden, regnet eine Barrage an Raketen von ferngesteuerte Drohnen auf Terroristen-Stellungen in Pakistan nieder, so die „New York Times“. In elf Attacken wurden seither 90 Personen getötet, die mit Abstand intensivste Phase der Drohnen-Einsätze bisher.

# Siegeszug von Christoph Waltz geht weiter: Star in „Inglourious Basterds“ gewinnt Preis als bester Nebendarsteller bei den „Screen Actors Guild“-Awards in L.A.

# Michael Douglas sorgt sich um Sohn hinter Gittern: Der Hollywoodstar ist überzeugt, dass Sohn Cameron (31) seine „Drogen-Dämonen“ abschütteln kann, doch fürchtet um seine Sicherheit in der Haftanstalt.