++ US-BRIEFING 1/25: Steht Al-Kaida-Attacke unmittelbar bevor?


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# Obama: Nach der schlimmsten Woche seiner Präsidentschaft inklusive dem Verlust von Ted Kennedys Senatssitz signalisierte Obamas Team, dass der Präsident keinen Kurswechsel plane – und seine Reformagenda mit Volldampf vorantreiben wolle, inklusive der Gesundheitsreform. Beteuert wurde auch, dass es keine Umbildung in seinem Beraterstab geben werde. Am Mittwoch bei der „State of the Union“-Rede will Obama jedoch wieder auf die Schaffung von Jobs fokussieren, nachdem die Wirtschaft weiter stottert. Die Kaufhauskette „Walmart“ gab bekannt, dass sie weitere 11.000 Stellen abbauen wolle.

# Terror: Experten der Gruppe „IntelCenter“ glauben, dass die Wortwahl von Osama Bin Laden bei seinem jüngsten Tonband auf eine „bevorstehende Attacke innerhalb der nächsten 24 Stunden schließen lasse.

# Haiti: Die Opferbilanz eskaliert! 150.000 Leichen sollen allein in Port-au-Prince geborgen worden sein, verlautete ein Haiti-Minister. Er vermutet weiter, dass bis zu 200.000 Menschen noch unter den Trümmern liegen könnten.
+ Amerikaner überlebt Beben mit Hilfe seines iPhone: Dan Wolley war im noblen Hotel „Montana“, als das Beben zuschlug. Sekunden später lag er eingezwängt zwischen Betontrümmern und fühlte, wie Blut von seinem Kopf und Bein lief. Dann fiel ihm ein, dass er kürzlich eine „App“ auf sein iPhone lud, wie im Notfall Wunden zu behandeln seien, wie er CNN erzählte. Den Instruktionen folgend verband er die Beinwunde mit einem Tuch, zurrte den Gürtel darüber. Am Kopf stoppte er die Blutung mit einem Socken. Dann folgte er den Warnungen, im Schock nicht einzuschlafen. Er stellte am iPhone den Wecker daher für alle 20 Minuten. Nach 60 Stunden wurde er gerettet.

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