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In einem schrillen Report des ehemaligen CIA-Jägers nach Massenvernichtungswaffen (WMDs) wird das geringe Ausmaß versuchter Al-Kaida-Attacken gegen die USA mit dem Streben der Terrorgruppe nach einem, selbst 9/11 übertreffenden Vernichtungsschlag erklärt. Konkret: Mögliche Attacken mit atomaren, biologischen oder chemischen Waffen. Bereits 2003 sagte, so abgehörte Kommunikationskanäle, Al-Kaidas Nr. 2, Ayman al-Zawahiri, eine geplante Giftgasattacke gegen die New Yorker Subway ab, da etwas „größeres“ in Planung sei. Al-Kaida sei bei ihrer Suche nach dem Zugriff zu WMDs „geduldig“, so CIA-Mann Rolf Mowatt-Larssen, schmiede Allianzen mit Gruppen, die Wissen oder Verbindungen bei der WMD-Suche offerieren können. Spätestens 2013 könnte Al-Kaida auf Massenvernichtungswaffen für ein Terror-Inferno zurückgreifen, warnt der Bericht.