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Die Woche des großen Woods-Comeback hat begonnen: Der Supergolfer, gestürzt über die vielleicht bizarrsten Sexskandal-Serie seit Generationen, begann am Sonntag im Golfcub in Augusta (Georgia) mit dem Training für den „Masters“-Start am Donnerstag. Experten: Noch nie in der Golfgeschichte wird einer der Stars derart genau unter die Lupe genommen werden. Im Visier: Kann er noch Golfspielen? Seine Ehe retten? Oder weiter sprudelnde Details über seinen bizarren Bimbo-Sex abschütteln? Woods PR-Experten versuchen, rührende Bilder zu generieren: Da holte er etwa Tochter Sam (2) plötzlich vom Kindergarten ab. Doch der Skandal lässt ihn nicht los: Ex-Geliebte Joslyn James tritt als Stripperin in einem Club gegenüber das Golfareals auf. Die Chefin eines Call-Girl-Ringes enthüllte: Woods hätte bis zu $60.000 pro Wochenende für Prostituierte ausgegeben, so Vanity Fair. Bei einer Pressekonferenz gestand Woods, dass er „schreckliche Dinge“ gemacht habe, berichtete, dass er „überwältigt“ sei vom positiven Empfang der Fans. Er nahm auch Stellung zum Doping-Verdacht, nachdem er Hilfe von einem kanadischen Doktor erhielt, der durch fragwürdige Praktiken im Visier der Fahnder steht. Woods gab bekannt, dass ihm der Skandal-Doc Blutplasma-Transfusionen gab nach mehreren Operationen und er Zeit in Druckkammern verbrachte. Doch Woods mauerte weiter. Warum er sich 45 Tage lang in der Klinik behandeln ließ, wollte ein Reporter wissen? „Das ist persönlich“, schnappte Woods.