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Neue Enthüllungen in der Affäre um ein mögliches Job-Angebot für den Pennsylvania-Politiker Joe Sestak durch das White House, sollte er seine Vorwahl-Kandidatur gegen den Obama-Vertrauten, Senator Arlen Specter, aufgeben. Eine solche Einflussnahme wäre laut US-Gesetzen ein Vergehen, rechte Obama-Gegner schreien sogar nach einem Impeachment-Verfahren gegen den Präsidenten oder zumindest den Einsatz eines Sonderermittlers. Jetzt gab das White House bekannt: Bill Clinton hätte als Mittelsmann mit Sestak über seine Zukunft und mögliche Jobaussichten gesprochen, doch nur, wie behauptet wird, um seine „Ernsthaftigkeit“ einer Gegenkandidatur zu ergründen.