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Drei Menschen, darunter ein fünfjähriges Kind, kamen beim Aufprall von Hurrikan „Alex“ an die Mexiko-Küste 160 Kilometer südlich der Texas-Grenze ums Leben, als der Sturm mit Winden von 160 km(h Dächer abdeckte, Straßen flutete und die Evakuierung Tausender auslöste. Zuvor soll Alex 13 Menschen in Zentralamerika getötet haben. Der Sturm hat sich über Land bereits abgeschwächt, doch durch sintflutartigen Regen drohen weitere Überflutungen.

Ausläufer des potenten Sturmes brachten unterdessen die Ölreinigungsarbeiten um das BP-Leck zum Stillstand. Meterhohe Wellen und Regengüssen trieben die Flotte an Ölsäuberungsschiffen wieder in die Häfen. Die schwere See spülte dazu die Plastikschutz-Barrieren fort. Durch die wegen dem Sturm höhere Flut wird die Ölbrühe tiefer in die Sumpfgebiete getrieben – verölte Wellen schlagen dazu auf die Traumstrände Floridas.