„Washington Post“: Wall-Street-Banker verweigern Spenden


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In einer glatten Racheaktion für die Bestrebungen der Demokraten, durch die Finanzreform die schlimmsten Banker-Exzesse einzudämmen, verweigert nun Wall Street den Spenden-Fluss an Abgeordnete, die bei den Midterm-Wahlen im Herbst um ihre Sitze kämpfen. Die Zuwendungen aus der Finanz-Industrie sind um 65 % im Vergleich zu 2008 gesunken, so die „Washington Post“. Besonders betroffen sind Demokraten aus New York, wo der Geldstrom praktisch komplett versiegte. Nun sind die durch de Republikaner plötzlich angreifbar.

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