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Kein Wunder, das Obamas Politik vor allem seinen Anhängern oft zu verwässert und poliert vorkommt: Bekannt wurde jetzt, dass das White House in den ersten 18 Obama-Amtsmonaten $4,4 Mio. für eigene Meinungsumfragen ausgab – mehr als die $3,1 Mio, die einst Bushs Republikaner-Komitee RNC in 24 Monaten bezahlte. Der Report ist deshalb so brisant, da Obama-Sprecher Robert Gibbs stets beteuert, dass Obama & Co die fallenden Popularitätswerte nicht kümmere und sie sich lieber auf die „Lösung der Probleme“ konzentrieren wollen. Die Umfragen-Ausgaben unterspülen auch die Behauptung des White House, dass viele Polit-Projekte keinesfalls aus Populismus heraus verfolgt würden.