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Fast zum Verzweifeln, dass offenbar kaum eine Heldengeschichte – außer vielleicht der von Hudson-Wunderpiloten „Sully“ – wirklich hält. Gerade als „People“ schon eine Umfrage startete, wer den ausgerasteten JetBlue-Steward Steven Slater in einem Hollywood-Film spielen könnte, tauchen Zweifel an seiner Story auf: Slater behauptete, dass ihm eine Passagierin nach einer gerechtfertigten Ermahnung die Türe des Gepäckfaches auf die Stirn knallte, ihm deshalb endgültig der Kragen patzte und er per Hinabgleiten auf der ausgefahrenen Notrutsche seinen Job schmiss. Jetzt behauptet Marjorie Briskin (53), eine Lehrerin aus Pittsburgh, gegenüber dem WSJ, dass sie beobachtete. wie Slater den Streit mit der Passagierin selbst begonnen hätte: Sie hätte ihn gefragt, wo ihre Tasche sei und er sie grob beschimpft. Das Cut auf seiner Stirn habe Slater bereits den Flug über gehabt, sagt Briskin: Vor der Landung hätte er plötzlich alle Gepäcksfächer geöffnet und wieder zugeknallt. Die Zeugin: „Er wirkte verstört…“