Print Friendly, PDF & Email

Weiter gehen die Wellen hoch um einen Report der Regierungsbehörde NOAA, wonach sich schon 75 % des BP-Öls verflüchtigt hätten oder weggeputzt worden wären. Wissenschaftler widersprechen scharf: Laut deren Berechnungen schwappt noch 80 % der Giftbrühe im Golf von Mexiko, dazu wurden wieder gigantische Ölwolken unter Wasser katalogisiert, eine 32 Kilometer lang. Wütende Kongress-Abgeordnete fordern nun Aufklärung, verlangen, dass die NAOO ihre Berechnungen erkläre, Annahmen und Algorithmen publiziere, so „Dems“-Politiker Ed Markey. Die Republikaner verdächtigen sogar Obamas White House, den Report als PR-Maßnahme eingefordert zu haben.