Moschee-Hetze führt zu immer mehr Gewalttaten in New York


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Nur einen Tag nachdem ein Taxifahrer von einem Fahrgast nach einem Wutanfall mit einem Messer attackiert wurde, erschüttert der nächste Zwischenfall New York: Ein Betrunkener betrat in Queens ein Moschee, beschimpfte die Betenden als „Terroristen“ und pinkelte auf einen Gebetsteppich. Bürgermeister Bloomberg empfing inzwischen den bei der Messer-Attacke durch den 21-jährigen Filmstudenten Michael Enright verletzen Taxifahrer. Die wochenlange Hetze von „Patrioten“ und Rechtspopulisten gegen das muslimische Gebetshaus nahe „Ground Zero“ bedroht das soziale Gefüge des multikulturellen New York.

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