Print Friendly, PDF & Email

Hurrikan Earl richtete beim Durchmarsch durch die Karibik bereits schwere Schäden an – doch jetzt beginnt in den USA das Zittern, wie nahe der Wirbelsturm (derzeit Kategorie 4 mit Dauerwinden von 215 km/h) an die US-Küste beim Schwenk nach Norden herankommt. Besonders gefährdet sind die Barriere-Inseln vor den Bundesstaaten North und South Carolina („Outer Banks“). Ein Treffer als gefährlicher Kat-3-Sturm kann nicht ausgeschlossen werden. Evakuierungen wurden noch keine angeordnet, doch Urlauber wie Anrainer zur „Wachsamkeit“ aufgerufen. Der Sturm soll dann an den Metropolen New York und Boston vorbeiziehen.