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Als Monster wird Hurrikan „Earl“ von US-Medien bezeichnet: Der Sturm mit Dauerwinden von derzeit 233 km/h soll Freitag die „Outer-Banks“-Inseln vor der North-Carolina-Küste streifen und könnte dann beim Marsch nach Norden eine Spur der Verwüstung ziehen. Im Visier: Die größten Ballungszentren Amerikas. In Long Island vor New York, wo 4 Mio. Menschen leben, wurde eine Hurrikan-Warnung verhängt – für die City selbst immerhin noch eine Tropensturmwarnung. Angst auch in New England: Earl könnte die Halbinsel Cape Cod als Kat-1-Sturm überqueren und dann nördlich nochmals in die Küste von Maine rammen. Zehntausende waren Donnerstag bereits auf der Flucht. Für die südliche Küste von Massachusetts wurde nun ebenfalls eine Hurrikan-Warnung verhängt.