Hass-Pastor sagt Koran-Verbrennung ab, Moschee-Deal abgelehnt


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Der Radikal-Priester Terry Jones hat sich dem wachsenden Druck durch praktisch alle Ebenen der US-Regierung, dem FBI und dem Pentagon gebeugt – und die geplante Koran-Verbrennung für den 9/11-Gedenktag abgesagt. Er wolle nach New York fliegen, um mit dem Imam der dort beabsichtigen Moschee am „Ground Zero“ zu verhandeln. In der totalen Verwirrung des Donnerstag sagte Jones, die Moschee würde verlegt werden. Der Imam konterte: Es gäbe keine Zusage über irgendeinen Deal. Immobilien-Tycoon Donald Trump machte das Chaos perfekt: Er will dem Hauptinvestor das Moschee-Grundstückes um einen 25 % höheren Kaufpreis abkaufen, und das Islam-Center dadurch als „New Yorker“ und „Amerikaner“, wie er sagte, verhindern.

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