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# Chile-Update: Kumpel in Chile-TV-Show: Während sie Details der dunkelsten Momente noch zurückhielten, enthüllten zwei der Bergarbeiter in einem TV-Interview, wo auch NBC-„Today“-Korrespondentin Natalie Morales teilnahm, neue Details des Martyriums: „Ich sah mich selbst sterben“, sagte einer. Ständig wurden sie von Albträumen geplagt. In den Videos an ihre Familien wollten die Kumpel fröhlich wirken, ihr echten Gefühle hätten sie verborgen. Die „Today Show“ bringt heute früh weitere Details. Die ganze Wahrheit soll die Welt aber erst bei einem gemeinsamen TV-Auftritt erfahren, für den sie $20 Mio. verlangen. (NBC)
+ Interview in der „Mail“ mit Kumpel „Super Mario“: „Wir flehten Gott an, uns zu helfen“
+ New Yorker Medien fordern: Chile-Wunderkumpel sollen Konfetti-Parada am Broadway erhalten. Die „Daily News“ schlägt vor, dass den Geretteten der San-Jose-Goldmine ein Marsch durch den „Canyon der Helden“ des Broadway in Manhattan unter dem Abwurf von Tonnen an Papierschnipseln ermöglicht werden soll.

# Pentagon bereitet sich auf gewaltige „WikiLeaks“-Veröffentlichung über den Irak-Krieg vor: Die US-Streitkräfte stellte 120 Mann für eine erste rasche Durchsicht der 500.000 Kriegs-Dokumente bereit, welche die Aufdecker-Site in Kürze publizieren will. Einige erwarteten die Veröffentlichung für heute oder Dienstag, andere erst für nächste Woche.

# Mexiko-Drogenkrieg schwappt in die USA über: Drogenkartelle haben bis an die Zähe bewaffnete Auftragskiler, sogenannte „Sicarios“, in Arizona in Stellung gebracht, so das US-Heimatschutzministerium. Die sollen die für Überfälle auf Drogentransporte verantwortlich gemachte Banditen ausschalten. Der Marschbefehl für die Killer in den US-Staat sei nach einem „Krisengipfel“ der Kartelle gekommen.

# Immobilien-Boom in Haiti? Dreizimmer-Apartment um 900.000 Dollar! Während laut jüngsten Schätzungen 1,3 Millionen Obdachlose in Zeltstädten leben und 110.000 Häuser in Port-au-Prince dem Megabeben im Jänner zum Opfer fielen, heizt sich der Häusermarkt für Luxus-Wohnungen in Péstionville in den grünen Hügeln über den Slums weiter auf. Ein Senator wollte seine Wohnung für 15.000 Dollar pro Monat vermieten, Kaufpreise erreichen die Millionen-Grenze. Die Kunden: Diplomaten, UN-Personal und internationaler Hilfsgruppen.

# Ermittlungen gegen Justin Bieber in Kanada wegen „Tätlichkeit“: Ein 12-Jähriger behauptet jetzt, dass ihn der Pop-Jungstar in einem Spielsalon geschlagen hätte. Der Vater des Jungen alarmierte die Polizei. Es waren jedoch keine Schlagspuren im Gesicht des Opfers feststellbar. Biebers Camp spricht von einem „Unfall“, als der Star vor hysterischen Fans flüchten wollte.

# Russel Brand beschreibt Sex-Nacht mit Kate Moss: Der Katy-Perry-Verlobte berichtet in allen erdenklichen Details über ein Sextreffen mit dem Supermodell 2006 in London. „Wir küssten uns, mein Herz pochte“, enthüllt der einstige Schwerenöter in der neuen Bio „Booky Wook 2“. Er lud sie in seine Wohnung ein. „Ihr Haar verteilte sich auf meinem Bett wie der Federschwanz eines Pfaus“, schreibt er. Er hatte panische, bizarre Gedanken: „Kate Moss ist in meinem Bett – und ich habe sie getötet!“ Am Morgen ließ er sie schlafen, ging ins Radiostudio zur Arbeit. Brand: „Als ich wieder kam, hatte sie bereits das Bett gemacht – ich wusste, dass ich verliebt bin“.