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# Haiti-Update: Cholera-Epdidemie in Haiti erreicht 250 Todesopfer: Augenzeugen im Seuchen-„Ground Zero“ beschreiben im US-Sender CBS chaotische Szenen und herzzerreißende Berichte von Überlebenden. Ein Mann erzählte, dass er in der Vorwoche seinen Bruder, seine Nichte, einen Neffe und „fünf oder sechs“ Cousins verlor. Der Hof des „St. Nicholas“-Spitals in St. Marc ist voller Kranker, notdürftig versorgt mit knappen Arzneimitteln. Bei den bisher 253 Todesfällen und 3.115 Erkrankten (Stand Sonntag) wurden auch fünf Fälle in Port-au-Prince gemeldet. Die Haiti-Regierung glaubt jedoch, dass sich die Seuche nun langsamer ausbreite und die Zahl neuer Todesfälle verlangsamte. (CBS)
+ Forscher warnen vor neuem Großbeben in Haiti: Bei der bei dem Megabeben des 12. Jänner entdeckten Falte könnte sich der Druck neuerlich aufstauen, verlauteten Experten nach neuen Messungen.

# Hurrikan „Richard“ schlug auf Belize-Küste auf: Der Wirbelsturm erreichte vor dem Aufprall 144 km/h. Tausende wurden evakuiert, darunter Touristen von der Insel „Cay Caulker“, weltberühmt wegen der Korallenriffe und dem kristallklaren Wasser, vor Belize City. Der Sturm sorgte auch auf den Urlauber-Inseln der „Bay Islands“ vor Honduras für schwere Regengüsse und gefährliche Windböen.

# Drei Strände bleiben nach Hai-Attacke in Kalifornien weiter gesperrt: Nach dem grauenhaften Tod des 19-Järhigen Surfers vor Santa Barbara fürchten die Behörden weitere Hai-Attacken und hielten Schwimmer und Surfer vom Pazifik fern. Unklar ist auch noch, welche Hai-Art bei der Attacke zuschlug.

# Buch: Vogue-Modekönigin Anna Wintour arbeitete früher bei Sex-Magazin. Die heutige Chefin der Modebibel und gefürchtetste Kritikerin werkte, so eine neue Bio des US-Autors Jerry Oppenheimer, in den 70igern beim Magazin Penthouse. Ihr Weg ins Büro führte an einer Foto-Galerie nackter Frauen vorbei, ihre Chefin war die Freundin des Herausgebers, eine Ex-Stripperin. Die damals 26-Järhige Immigrantin aus England hätte jede Sekunde dort richtig gehasst, so der Autor.

# Legt euch nicht mit den Töchtern von Bruce Willis an: Der „Stirb Langsam“-Star paukte seinen drei Töchtern ein, wie sie sich gegen das Mobbing zur Wehr setzen sollen. „Ich trichterte ihnen ein, dass sie jeden Jungen, der sie anpöbelte, ins Gesicht schreien sollen, ihm klarmachen, dass es nicht ok ist, gemein zu sein“, so der Kino-Haudegen. Bruce ist nicht zimperlich: Einer Britenshow erzählte er einmal, dass er jeden „umbringen wird“, der sich an seinen Töchtern vergreife.