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# Erste Enthüllungen über Bush-Buch: Der Ex-Präsident schreibt in seiner Bio „Decission Points“ (ab Dienstag im US-Handel), dass er eine Ablöse Dick Cheneys erwog. Er gab zu, dass ihn die Öffentlichkeit als finstere Figur, den „Darth Vader“ seiner Regierung sah. Cheney selbst hätte ihm 2003 den Vorschlag eines Rücktrittes selbst unterbreitet, Bush ihn ernsthaft erwogen. Er schreibt, dass er sich während dem Crash 2008 wie „der Kapitän eines sinkenden Schiffs“ fühlte, gibt Fehler beim Irak-Krieg und Katrina zu, wäre „wütend“ gewesen, als im Irak keine Massenvernichtungswaffen gefunden wurden. Er verteidigt vehement den Einsatz von Foltertechniken. Bush erzählt, dass er während Katrina einer hysterischen Senatorin Marie Landrieu anschaffte, „die Kappe zu halten“. Bush hofft am Ende, das ihn die Geschichte künftig in besserem Licht sieht.

# Fünfter Angriff des „Militär“-Snipers: Nach dem Pentagon, dem „Marine Corps Museum“ (zwei Schussvorfälle) und einer Rekrutierungsstation in Virginia schlug der mysteriöse Scharfschütze am Montag bei einem „Coast Guard“-Rekrutierungsbüro zum fünften Mal zu: Das FBI hat bereits mit Sicherheit drei Schüsse mit einer Tatwaffe in Zusammenhang gebracht. Bisher feuerte der Schütze in der Nacht, wenn die Gebäude leer sind – will offenbar bisher nur Aufmerksamkeit. Der Täter könnte wütend auf die „Marines“ sein, glaubt das FBI.

# Ölpest für BP bisher doppelt so teuer als erwartet: Der Ölmulti hob die Schätzungen über die Kosten der Katastrophe am Dienstag auf beachtliche 40 Milliarden Dollar an, doch selbst das konnte wegen gut gehender Geschäfte anderswo nur eine kleine Delle in den Profit schlagen.
+ Neue Studie: BPs eingesetzte Chemikalien gefährden weiter das Marineleben im Golf.

# Fies: Charlie Sheen hat Abkommen mit Ex-Frau gebrochen! Das ehemalige Paar hätte laut Brooke Mueller im Mai eine Art Abkommen geschlossen, mindestens ein Jahr mit der offiziellen Scheidung zu warten. Sie sei nach dem Einreichen der Papiere gestern „hintergangen und erniedrigt worden“, zürnte ihr Anwalt.

# FOTO: Joe Jackson bei Oprah-Familieninterview „ausgeschlossen“: Gerne hätte der Prügelvater ja bei Oprah Winfreys erstem großen Interview mit Katherine Jackson und den drei Kindern teilgenommen, wenn nur ein Sessel rund um den Gartentisch frei gewesen wäre… In dem auf TMZ veröffentlichten Foto steht er verlegen vor dem Tisch, während alle schon sitzen. Das allererste Interview mit Prince-Michael, Paris und Blanket soll am Montag ausgestrahlt werden.