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Die Nachrichten hätten Obama und den „Dems“ sicher geholfen, doch wegen des fixen Kalenders konnte das US-Arbeitsministerium die neuen Jobzahlen erst drei Tage nach Obamas böser „Midterm“-Wahlschlappe veröffentlichen: Demnach betrug der Jobs-Zuwachs unerwartet hohe 151.000 Stellen, doch die Arbeitslosigkeit bleibt bei 9,6 %. Obama nützte die Gelegenheit für einen Neustart: Er stellte fest, dass die Privatwirtschaft in den letzten vier Monaten stets über 100.000 Arbeiter und Abgestellte heuerte, „das größte Wachstum seit vier Jahren“. Dieses Jahr wären insgesamt 1,1 Millionen Stellen neu besetzt worden. Dennoch: Für eine echte Entspannung der Jobkrise müssen die Zahlen noch weit kräftiger wachsen, so Experten.