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Die Arbeitslosigkeit liegt weiter bei fast zehn Prozent, Hunderttausende verlieren ihre Häuser, die Einkommen der US-Mittelklasse sinken. Doch für „Corporate America“ sind es goldenen Zeiten: Mit insgesamt auf eine Jahresrate von 1,66 Billionen Dollar hochgerechneten Profiten feierten US-Firmen ihr bestes Quartal aller Zeiten. Die in der Krise abgebauten Stellen wurden kaum nachbesetzt, „es wird weniger ausgegeben, mehr verdient“, so Experten. Das dadurch die Jobkrise gelindert wird, gilt als unwahrscheinlich: Die CEOs, deren Gehälter nach wie vor Rekordwerte erreichen, zögern weiter mit dem Anheuern von neuem Personal.