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Gegner der Aufdecker-Website nehmen das Heft zusehends in die eigene Hand: Die Website Wikileaks.org wurde Dienstag früh neuerlich mit einer „Denial of Service“-Attacke (wo die Server mit einer Flut von Anfragen überwältig werden) für Internet-Nutzer in den USA und in Europa lahmgelegt. Verschwunden waren vor allem die explosiven Diplomaten-Depeschen, die die Welt seit Tagen in Atem halten. Die Betreiber mussten den Inhalt von Servern in Schweden auf alternative Provider in den USA umdirigieren. Wikileaks gab via Twitter zu, dass sie „angegriffen“ würden.