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# Die „Bernie Madoff“-Tapes: In einer Serie an Telefon-Interviews mit dem „New York Magazine“ beschrieb der Milliardenbetrüger seine eigenen Leiden. Das ständige Verbergen des Betrugssystems vor seiner Familie wäre ein „Albtraum“ für ihn gewesen, so Madoff: Er verteidigte sich, dass seine Investoren ihre Geld ohnehin im Aktienmarkt verloren hätten. Die Anleger hätten ihn dazu getrieben, „einfach immer weiter zu machen“. Banken und Fonds mussten gewusst haben, dass etwas faul ist mit seinen Geschäften, so Madoff. Er behauptete weiter, dass Investoren alle wohlhabend genug gewesen wären, um die Verluste verkraften zu können. Über den Selbstmord seines Sohnes hätte er zwei Wochen lang geweint. Madoff jammerte sich, dass er falsch portraitiert werde: „Ich bin eine gute Person…“

# Schockumfrage: Donald Trump liegt in hypothetischem Duell mit Barack Obama nur zwei Prozent zurück! Der New Yorker Immobilien-Tycoon und Reality-TV-Star überlegt eine Kandidatur 2012 für die Republikaner, zeigt sich erstaunt über die Umfrage: „Ich habe keinen Cent ausgegeben, noch keine Sekunde Wahlkampf geführt – und liege fast gleichauf“. Dennoch geben Politologen Trump schon in den Republikaner-Vorwahlen bisher nur Außenseiterchancen.

# Masern-Outbreak? Eine mit der extrem ansteckenden Krankheit Infizierte reist quer durch die USA über drei Flughäfen: Die Gesundheitsbehörden kontaktierten Passagiere der betroffenen Flüge und warnten Fluggäste, die zu bestimmten Zeiten Gates frequentierten. Die Frau landete aus London kommend in Dulles bei D.C., flog dann weiter über Colorado nach New Mexico. Die Masern werden durch Husten übertragen, die Krankheit bricht 7 bis 14 Tage nach der Ansteckung aus. Dazu wurden übers Wochenende zwei weitere Fälle infizierter Passagiere bekannt, betroffen ist u.a. der Flughafen in Boston. Einige Airports boten bereits spontan Gratis-Impfungen an.

# Charlie Sheens PR-Offesive: Der gefallene „Onkel Charlie“-Star verteidigt sich heute früh auf NBCs „Today Show“ neuerlich gegen Kritik des Antisemitismus und Schwanengesänge auf seine Karriere. In einem Gespräch mit ABC sah er nur sich selbst als Suchtmittel: „Ich bin auf einer Droge, sie heißt Charlie Sheen“. Sheen pinkelte inzwischen sogar vor Reportern in einen Becher, um seine Nüchternheit zu beweisen.

# Einbruch in Zsa Zsa Gabors Villa: Gatte Von Anhalt verfolgte die zwei Einbrecher mit einem Baseball-Schläger. Der Einbruch ereignete sich Sonntag 3 Uhr Ortszeit, als die Diebe den Prinzen weckten. Bei der Verfolgungsjagd stolperte er, verletzte sich bei einem Sturz an der Lippe.