Michael Moore erklärt Wall Street und Republikanern den Krieg


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Stunden nachdem die Republikaner im Wisconsin-Showdown das Gesetz zur Beschneidung der Gewerkschaftsrechte mit einem Trickmanöver solo durchboxten, ging der linke Doku-Filmer Michael Moore (Capitalism, a Love Story) in die Offensive. Moore legte dar, wie reiche „Bankster“ das Land ausplündern und Republikaner der Mittelklasse und Gewerkschaften das Genick brechen. Er sprach von einem „Klassenkrieg gegen Amerikas Arbeiter“. Moore saß mit Handschellen im MSNBC-Studio, sagte: „Das bedeutet Krieg“. Er hielt die Handschellen in die Kamera, drohte der Wall Street: „Jeder, der für die Banken arbeitet, schaut euch das ganz genau an – das ist, was euch zukommt, denn die Menschen werden sich das nicht mehr bieten lassen und von der Justiz Gerechtigkeit fordern“.

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