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# Bin-Laden-Update: Barack Obama im ersten Interview nach dem Bin-Laden-Tod: „Das waren die längsten 40 Minuten in meinem Leben!“ Obama beschreibt auf CBSs „60 Minutes“ die „nervenzerfetzenden Minuten“ im „Situation Room“ während der Aktion. Obama gab zu: „Ich war nervös…“, die Risiken wären enorm hoch gewesen. Er bestätigte, dass Explosionen und Feuergefechte live zu sehen waren. Es herrschte strengste Geheimhaltung: Er hatte nicht einmal Michelle von seiner Entscheidung erzählt. Brisant dazu: Obama beschuldigt Pakistan, Bin Laden mit einem geheimen Unterstützungs-Netzwerk geholfen zu haben – auch wenn er keine Details wisse über das Ausmaß, mögliche Hintermänner und ob die Hilfe bis in Regierungskreise reichte. Bei der Planung der Kommandoaktion wäre für Obama das Wichtigste gewesen, „dass die Männer wieder heil rauskommen“. Obama verteidigt das Seebegräbnis als würdevoll und in Übereinstimmung mit islamischen Bräuchen. Obama: „Es gab hier mehr Würde als Bin Laden den 3.000 Opfern des 11. September zukommen ließ“. Obama erklärt nochmals die Entscheidung, warum die Todesfotos nicht veröffentlicht wurden: „Die Leiche ist er – er wird nicht mehr über den Boden dieser Erde spazieren“. Obama glaubt auch, dass durch das sichergestellte Datenmaterial ein Sieg über Al-Kaida in Pakistan möglich ist. (CBS)
+ Das geheime Leben der Navy Seals: In einem am Dienstag im US-Handel erscheinenden Buch (SEAL Team Six: Memoirs of an Elite Navy Seals Sniper“) packt ein Mitglied des legendären „Team Six“ aus, jener Elitetruppe, die am 2. Mai Bin Laden tötete. „Unser ungeschriebenes Gesetz ist, lieber den Burn-Out zu erleiden, als dahinzuvegetieren“, so Autor Howard Wasdin: „Mit unserem letzten Atem reißen wir noch so viele Feinde wie möglich in den Tod“. Niemals wollten sich die Seals gefangen nehmen lassen.

# Inside Steve Jobs Wutanfällen: „Fortune“ berichtet über einen Tobsuchtsanfall des cholerischen Apple-Genies, als 2008 das „MobileMe“-Service wegen schlechter Software zum Flop wurde. Er brüllte das verantwortliche Team an: „Er solltet auch hassen, dass ihr alle im Stich gelassen habt“. Als das Team erklärte, was das Service leisten sollte, explodierte Jobs: „Warum verdammt macht es das dann nicht?“

# Pippa Middleton erhält Angebot einer US-Porno-Firma: Die sexy Prinzessinnen-Schwester wurde vom Chef der notorischen XXX-Firma Vivid Entertainment, Steven Hirsch, nun ein Angebot über $5 Mio unterbreitet – nur für eine Szene. Auch Bruder James wurden $1 Mio für Sexfilme geboten.