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Ein Lebensmüder war in eine Bucht nahe San Francisco ins kalte Meer gewatet, stand eine Stunde mit dem Wasser bis zum Hals bevor er ertrank. Feuerwehr und Polizei verweigerten die Rettung, da sie aufgrund von Budget-Kürzungen für Einsätze im kalten Wasser nicht „ausgebildet waren“. Sie standen da, rührten keinen Finger. Auch die bis zu 70 Schaulustigen kamen nicht zur Hilfe. Programme zur Rettung von Personen im Wasser waren von der Gemeinde Alameda im Vorjahr wegen Geldmangel gestrichen worden. Nach dem Skandal, der ganz Amerika wegen der unfassbaren Herzlosigkeit erregt, wurde jetzt die Gelder für Wasserrettungen wieder bewilligt.