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Extreme Hitzewelle im Mittleren Westen, der heuer von einer Unzahl an Desastern heimgesucht wurde: Zuerst kam die Flut, dann die Tornados – und jetzt die Gluthitze: Auf 38,8 Grad kletterte die Quecksilbersäule in Minneapolis, es war dort der heißeste Tag seit 1888. In St. Louis und Detroit wurden Kühlzentren eingerichtet, Chicago erreichte für den Spätfrühling beachtliche 36 Grad. Die extreme Warmluft soll heute New York und die Ostküste erreichen: Für New York waren Mittwoch 35 Grad angesagt, für Philly gar 37 Grad. Kein Ende dazu beim Flammeninferno in Arizona. Das Feuer dehnte sich mit bisher 1,250 Quadratkilometern verbrannter Fläche zum zweitgrößten Brand in der Staatsgeschichte aus, 7.000 weitere Bewohner wurden evakuiert.