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# Flut-Update: Dammbruch: AKW am Missouri-Fluss nun völlig vom Wasser eingeschlossen! Sonntag früh gab ein 609 Meter langer Schutzdeich nach, seither steht das Gelände des Atomkraftwerkes in Fort Calhoun Station (Nebraska) komplett unter Wasser. Kritische Gebäude seien mit Sandbarrieren geschützt, so die Betreiberfirma. Die US-Atombehörde NRC hat Experten entsandt. Das Wasser legte elektrische Transformatoren lahm, der Strom in der Anlage kommt nun weitgehend von Dieselnotgeneratoren. Der Reaktor ist seit April abgeschaltet, doch die Kühlung (auch für die Abklingbecken) ist weiterhin essentiell. Nahebei ist weiter auch ein zweites AKW von den Fluten bedroht.

# Mobster „Whitey“ Bulger besuchte als Tourist während seiner Flucht Gefangeneninsel Alcatraz: Bulger muss sich während seines 16 Jahre langen Lebens im Untergrund recht sicher gefühlt haben, als er mit Freundin Teresa Stanley sogar mit zwei Papageien auf den Händen zum Touristenfoto posierte. (NY Post)

# Obama ermöglicht Treffen zwischen 9/11-Teenagern und Justin Bieber: Einen ausgefallenen Wunsch hatten Payton und Avery Wall, deren Vater im Twin Tower-Inferno starb, als sie auf „Ground Zero“ den Präsidenten trafen. Sie wollten Ihr Idol Bieber tretfen, Obama solle es möglich machen. Das Versprechen wurde letzten Donnerstag eingelöst, berichtet jetzt die „NY Post“. Die glücklichen Teens posierten mit Bieber neben einer Pappattrappe von Obama zum „Gruppenfoto“.

# Lady Gaga um $5 Mio. verklagt wegen angeblicher Betrügereien bei ihrer Japan-Wohltätigkeitsgruppe: Der Popstar soll Geld beim Verkauf der „We Pray for Japan“-Armbänder abgezweigt haben, deren Erlös den Bebenopfern zugute hätte kommen sollen, so eine in Michigan eingebrachte Sammelklage.

# „Brangelina“: Streit um Großfamilie! Brad Pitt sei zufrieden mit der Zahl der Kinderschar, doch Angelina Jolie nerve ihn mit Wünschen noch noch mehr Babys, erzählen Insider im „Star Magazine“. Pitt wolle nun alle Energien in das Aufziehen des sechsköpfigen Nachwuchs stecken, sie jedoch das „Haus weiter mit Kindern füllen“, heißt es.