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# Woods-Update: Tiger Woods gewinnt erstes Tournier seit über zwei Jahren: Der Stargolfer setzte sich in einem Thriller am letzten Loch der „Chevron World Challenge“ in Thousand Oaks (Kalifornien) gegen Zach Johnson durch. Tigers letzter Sieg datiert zurück zum „Australien Masters“ am 15. November 2009, knapp vor dem Losbrechen der Sexskandale. Dann blieb Woods in 749 Tagen bei 26 Tournieren sieglos.

# 2012-Update: Newt Gingrich fordert Romney heraus: Der Ex-„Speaker“ baut seinen Vorsprung in Iowa vier Wochen vor dem ersten Test der GOP-Vorwahlsaison in dem US-Staat aus, führt nun mit 26 % deutlich vor Romney (18 %). Er legte in Iowa, wo am 3. Jänner der Parteikaukus stattfindet, seit Oktober um 21 % zu. Ähnlich der Höhenflug im Staat der ersten Primaries, New Hampshire: Dort führt Romney, der sich auf den Staat mit einem Dauerwahlkampf konzentriert, zwar noch mit 39 %, doch Gingrich ist ihm mit 23 % bereits auf den Fersen. Gingrich hilft auch das Ausscheiden des ultrarechten Ex-Pizzakettenchef Herman Cain, dessen Anhänger sich eher dem rechten Ideologen anschließen als dem moderateren Romney.

# Neunjähriger von Schule suspendiert, da er Lehrerin als „süß“ bezeichnete! Die Schule in North Carolina warf dem Kind „sexuelle Belästigung“ der Lehrkraft vor.

# „Silicon Subway“: New Yorks Tech-Boom! Neben Rieseninvestitionen im Big Apple wie jüngst durch Facebook, wo durch ein neues Rekrutierungszentrum tausende Software-Spezialisten angeheuert werden sollen, haben sich entlang der Subway-R-Linie Hunderte Internet-Startups angesiedelt. Von den 100 Firmen, die zwischen zehn und 150 Millionen Dollar an Investitionen erhielten, sind 64 Software-Firmen, der Rest bietet Lösungen in E-Commerce oder Multimedia an. Seit 2005 wuchs die Zahl an High-Tech-Jobs hier um 30 % auf 90.700. New York ist nun nach dem „Silicion Valley“ in Kalifornien eines der weltweit wichtigsten IT-Zentren.

# Geht Robert Pattinson fremd? Der Twilight-Star ging ohne Freundin Kristen Stewart in einer LA-Bar aus, wurde von Frauen umschwärmt und verließ den Laden mit einer mysteriösen Blondine.

# Reality-TV-Star Devorah Rose rechnet mit Salman Rushdie ab: Der Literaturstar hatte sie mehrmals zu Dinners ausgeführt, doch sie später auf Twitter bloßgestellt. Jetzt schlägt Rose in der „NY Post“ zurück: Rushdie habe die Reife eines „fünfjährigen Genies“, sie hatte ständig das Gefühl, dass er Dinner mit „Ihren Brüsten“ gehabt hätte. Als sie nicht mit ihm schlafen wollte, hätte sie der „Satanische Verse“-Autor schlecht gemacht.