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# Zeichnet sich Sensation in Iowa ab? Außenseiter Ron Paul führt in dem „Test-Staat“ zwei Wochen vor dem Kaukus, Newt Gingrich stürzt nach scharfer Kritik durch seine Rivalen in den Umfragen ab (AtlantikWire); auch Romney sieht nun Chancen auf einen frühen KO-Sieg gegen GOP-Rivalen
+ Nr. 2: Getuschel um Condoleezza Rice als mögliche GOP-Vize-Kandidatin

# Comeback für Obama in den Umfragen: US-Präsident zieht nach Attacken gegen den unpopulären Nichtstuer-Kongress laut ABC-Umfrage wieder auf 49 % Popularität an, weit über den Tiefstwerten von nur 42 % im Oktober

# Kongress in neuem, absurden Showdown: Nun reibt sich selbst die Republikaner-Partei untereinander auf, als „Speaker“ Boehner einen von Parteikollegen im Senat ausverhandelten Deal mit den „Dems“ und dem White House über eine Fortsetzung niedriger „Pay Roll“-Steuerraten am Montag weiter kategorisch ablehnte. Boehner forderte neue Verhandlungen mit dem Oberhaus, doch dessen Senatoren sind bereits in die Weihnachtspause abgereist. Ohne „House“-OK müssten Arbeitnehmer ab 1. Jänner höhere Steuern zahlen, $1000 pro Jahr pro Familie im Schnitt, ein Schlag für die US-Wirtschaft. Boehner steht nun als „Geisel“ der ultrarechten Tea Party mit dem Rücken zur Wand.

# Kleinkind ohne Haut überlebt seit zwei Jahren unter Höllenqualen: Tripp Roth war seit einem Jahr nicht draußen, sein Körper ist bedeckt von Narben und Wunden, die meiste Zeit verbringt er bandagiert von Kopf bis Fuß in den Armen seiner Mutter. Tripp leidet an der seltenen Genstörung „Epidermolysis Bullosa“, wo der Körper die Produktion des Proteins verweigert, das die Schichten der Haut zusammenhält. Der Junge hat an den meisten Körperstellen praktisch keine Haut, der Rest ist dünn und transparent. Es gibt keine Heilung und es ist ein Wunder, dass Tripp noch am Leben ist. Seine Mutter ließ sich zur Krankenschwester ausbilden und kümmert sich ausschließlich um das Kind. Wie er am Leben hänge, gibt ihr Inspiration, sagt sie im ABC-Special „Personal Heros 2011“.

# Infektionen mit gehirnfressenden Amöben auf Kannen zum Nasenspülen zuürckverfolgt: Die Gesundheitsbehörden in Louisiana schreiben nun zwei Todesfälle durch die Erreger der unhygienischen Verwendung sogenannter „Neti Pots“ zu, aus denen Wasser in die Nasen gesaugt wird. Die Opfer hatten normales statt sterilisiertes Wasser verwendet, die Amöben gelangten über die Nasennebenhöhlen ins Gehirn.

# Aufreger: NYU-Professor gab James Franco wegen Faulheit bei Studienkurs miese Noten, wurde vom Rektorat gefeuert: José Angel Santana gab bekannt, dass er dem „127 Hours“-Star ein „D“ (Genügend) gab. Der Grund: Franco schwänzte 12 der 14 Stunden in dem Semester. Der Professor klagt nun die Uni, ortet die schlechte Franco-Benotung als Kündigungsgrund. Ein TMZ-Foto zeigt Franco im Auditorium im seligen Tiefschlaf.