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### Regisseur und Meeres-Pionier James Cameron tauchte zum tiefsten Graben der Erde: Montagmorgen (Ortszeit) gab der „Avatar“-Regisseur, eingeklemmt im engen Tauchboot „Deepsea Challenger“, den Startbefehl zur Tiefseeexpedition in den „Challenger Deep“, den mit 10.916 Metern tiefsten Seepunkt: „Release release, release“, funkte Cameron, dann sank er in einer Rekordzeit von 90 Minuten zum Boden: Dann twitterte Cameron: „Bin gerade am tiefsten Punkt der Ozeane angekommen“. Er wurde damit zum ersten Solotaucher, der es an den tiefsten Erdpunkt schaffte. Im Jänner 1960 hatten die Tiefseereise zwei US-Leutnants absolviert. Das Duo blieb damals nur 20 Minuten am Boden, Cameron plante fast sechs Stunden. Er wollte filmen und Proben entnehmen.

# „Tigermania“: Woods gewinnt erstes PGA-Tournier seit Sexskandalen! Die zweieinhalbjährige Durststrecke ging für den Stargolfer Sonntag zu Ende, als er am Grün des 18. Loches des „Arnold Palmer Invitational“-Tourniers die geballte Faust zur berühmten Siegerpose reckte. Den letzten PGA-Titel davor kassierte er im September 2009.

# Der Tod von Trayvon Martin: Zeugin beschreibt gegenüber NBC, dass Nachbarschaftswächter Zimmerman den tödlich getroffenen Schüler keinerlei erste Hilfe zukommen ließ. Er hatte einen Fuß am Körper, drückte ihn mit beiden Händen nach unten, so Zeugin Mary Cutcher. Er drehte Martin nicht um, versuchte keine Wiederbelebung. Sie bestätigte aber auch, dass der Schütze bei dem offensichtlichen Raufhandel eine gebrochene Nase erlitt.

# „Today Show“-Interview mit Frau des Afghanistan-Killers Robert Bales, Karilyn: Ihr Mann würde so was nicht machen, sagte sie zu Moderator Matt Lauer, er liebe Kinder.
+ Blutgeld: US-Militär bezahlt $50.000 pro Toten in Afghanistanmassaker, $11.000 pro Verwundeten

# „New Yok Times“: 24 Rennpferde sterben in den USA jede Woche! Das Dossier zeigt laxe Sicherheitsbestimmungen und exzessive Verwendung von Aufputschmitteln in der lukrativen Pferderennen-Branche auf, wo auch immer mehr Jockeys zu Schaden kommen. 6.600 Pferde brachen im Jahr 2009 zusammen, 3.600 Tiere starben in drei Jahren. An einem einzigen Tag im Vorjahr kam es zu 23 Unfällen. 3.800 Verstöße illegaler Medikamentenzufuhr wurden in einem Jahr dokumentiert. Die meisten Rennbahnen wurden von Casinos übernommen, was den Druck nach Profiten erhöhe, so der Report.

# Heute erstes Hearing vor dem Supreme Court über Verfassungskonformität von Obamas Gesundheitsreform (fox)
# JFKs Flitterwochen-Mansion in Kalifornien um $95 Mio. zum Kauf angeboten (mail)

# „Hunger“-Hype: Der Kinohit „The Hunger Games“ spielte in den USA $155 Mio. ein, das beste Wochenende für eine Non-Sequel aller Zeiten. Insgesamt wurde es der drittbeste Filmstart: Nur Harry Potter ($169 Mio.) und Batmans „The Dark Night“ ($158 Mio.) schafften höhere Einnahmen.